So, laut Pressesprecher KVB vom ARD Morgenmagazin:
- KVB wird sich NICHT von B&B trennen, weil es bei einem solchen Mammutprojekt nur einem Schnellschuss gleichen würde. Beide Unternehmen werden für Konsequenzen sorgen, der Bau geht ungehindert weiter.
(Find ich auch gut so, schliesslich wäre mit einem Wechsel des Generalunternehmers niemandem geholfen.)
- An den drei kritischen Stationen Alter Markt, Heumarkt und Waidmarkt sollen erstmal zusätzliche Spundwände eingezogen werden um die Stationen vor aufsteigendem Grundwasser zu schützen. Zur Zeit seien sie auch jetzt schon vor dem Hochwasserdruck sicher, aber um eine zusätzliche Sicherheit zu gewährleisten, habe man sich zu diesem Schritt entschieden.
(So so. Wenn man doch sooo davon überzeugt ist, warum dann doch noch einzusätzlicher Schutz? Ich mein, ist gut so, aber stellt dennoch einiges in Frage.)
- Diese drei Stationen gelten bis heute als die kritischsten, alle anderen Bauwerke sind nach übereinstimmender Meinung mehrerer unabhängiger Gutachter absolut sicher.
(Gut, grundsätzlich hab ich da auch keine Zweifel an der "Sicherheit", aber was ist, wenn dennoch diverse Baumängel auftreten? Ich erinnere mich da nur mal an die "Jahrhundertbaustelle Wiener Platz". Die hat heute noch Mängel.)
- Dem Imageschaden für die Stadt Köln seien sich beide Unternehmen bewusst und würden alles erdenkliche tun um diesen Schaden wieder gut zu machen.
(Kostenlose Freifahrten für alle Kölner, Mettbrötchen und Kölsch in Stangen, Jubel Trubel, Fähnchen und Ballons. Dann wird schon alles wieder fein sein.)
:grübel: