18.03.2009, 23:08
PEGI-Prüfverfahren wird leicht verändert
Auch kindertaugliche Spiele müssen zur Prüfung
Das PEGI (Pan European Game Information)-System wird ab dem 1. Mai einer wichtigen Änderung unterzogen, wie die Interactive Software Federation of Europe (ISFE), der Träger der PEGI, bekannt gegeben hat.
Ab diesem Tag müssen auch Spiele mit kindertauglichem Inhalt zur Prüfung eingereicht werden. Dies betrifft die Kennzeichnungen 3+ und 7+. Für das Erreichen dieser Siegel war zuletzt meist das Ausfüllen eines Fragebogens notwendig. Bisher wurden von der PEGI lediglich Titel geprüft, die eine 12+; 16+ oder 18+ Freigabe beantragt hatten.
Da das System allerdings auf einer Selbsteinschätzung durch die Spielehersteller beruht, und die Prüfung zudem einen freiwilligen Akt darstellt, ist das System jedoch auch in der Kritik.
schnittberichte.com
Auch kindertaugliche Spiele müssen zur Prüfung
Das PEGI (Pan European Game Information)-System wird ab dem 1. Mai einer wichtigen Änderung unterzogen, wie die Interactive Software Federation of Europe (ISFE), der Träger der PEGI, bekannt gegeben hat.
Ab diesem Tag müssen auch Spiele mit kindertauglichem Inhalt zur Prüfung eingereicht werden. Dies betrifft die Kennzeichnungen 3+ und 7+. Für das Erreichen dieser Siegel war zuletzt meist das Ausfüllen eines Fragebogens notwendig. Bisher wurden von der PEGI lediglich Titel geprüft, die eine 12+; 16+ oder 18+ Freigabe beantragt hatten.
Da das System allerdings auf einer Selbsteinschätzung durch die Spielehersteller beruht, und die Prüfung zudem einen freiwilligen Akt darstellt, ist das System jedoch auch in der Kritik.
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