21.06.2013, 09:37
Nach heftiger Kritik der zukünftigen Gamer an der geplanten Strategie der XBOX One,
lenkt Microsoft nun doch ein und ermöglicht, wie auch auf der XBOX360 das offline Spielen ohne 24 Stunden "Onlinezwang".
Auch beim Thema Gebrauchtspielesperre hat man seine Vorstellungen zu Gunsten des derzeitigen Systems verändert.
Optische Datenträger können beliebig verliehen, geliehen, getauscht und verschenkt werden.
Dafür fällt allerdings das Familiensharing und das spielen ohne Disk im Laufwerk weg.
Q: xbox news
Nun, ich sehe das Ganze mit einem lachenden und einem Weinenden Auge.
Das sharing über die cloud und das disk less spielen, insbesondere das wechseln zwischen Spielen ohne aufstehen zu müssen,
wäre eine tolle Option gewesen.
Das 24 Stunden online gehen wäre für mich Nebensache gewesen, da ich wenn ich spiele, eh immer online bin, wie wohl 99% derer, die sich darüber aufregen.
Aber meiner Meinung nach liegt ein Scheitern dieser Optionen auch an der Marketing Politik seitens Microsoft.
Hätte man mal eine offene Stellungsname mit einer vernünftigen Erklärung zu den Themen gemacht,
wären nicht so viele Spekulationen und Halbwahrheiten durchs Netz gegangen.
Diese haben letztendlich den Aufruhr der Endbenutzer und das Scheitern der Strategie verursacht.
lenkt Microsoft nun doch ein und ermöglicht, wie auch auf der XBOX360 das offline Spielen ohne 24 Stunden "Onlinezwang".
Auch beim Thema Gebrauchtspielesperre hat man seine Vorstellungen zu Gunsten des derzeitigen Systems verändert.
Optische Datenträger können beliebig verliehen, geliehen, getauscht und verschenkt werden.
Dafür fällt allerdings das Familiensharing und das spielen ohne Disk im Laufwerk weg.
Q: xbox news
Nun, ich sehe das Ganze mit einem lachenden und einem Weinenden Auge.
Das sharing über die cloud und das disk less spielen, insbesondere das wechseln zwischen Spielen ohne aufstehen zu müssen,
wäre eine tolle Option gewesen.
Das 24 Stunden online gehen wäre für mich Nebensache gewesen, da ich wenn ich spiele, eh immer online bin, wie wohl 99% derer, die sich darüber aufregen.
Aber meiner Meinung nach liegt ein Scheitern dieser Optionen auch an der Marketing Politik seitens Microsoft.
Hätte man mal eine offene Stellungsname mit einer vernünftigen Erklärung zu den Themen gemacht,
wären nicht so viele Spekulationen und Halbwahrheiten durchs Netz gegangen.
Diese haben letztendlich den Aufruhr der Endbenutzer und das Scheitern der Strategie verursacht.
Allesflasher, ich machs euch!!!

