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Fable II
#1
[Bild: fable2.png]
Hat Peter Molyneux seine Versprechen gehalten?

Lange mussten wir auf den Nachfolger zum Rollenspielhit Fable warten. Doch sind wir doch mal ehrlich, sobald der Name Peter Molyneux auftaucht, stellen sich alle doch sofort auf eine lange Entwicklungszeit ein. Denn dieser Mann ist bekannt für sein großes Können, seine großen Visionen und seine noch größeren Versprechen. Beim ersten Fable machte er diesen Fehler und auch mit der Ankündigung von Fable II beging er den gleichen Fehler. Molyneux ist ein Mann, der seine Visionen und Ideen für ein Spiel gerne offenkundig weiterplaudert und somit für einen, vielleicht ungewollten, Hype sorgt. Am Ende kommen dabei großartige Spiele heraus, in denen aber längst nicht alle versprochenen Ideen steckten. Das war bei Fable so und könnte natürlich auch wieder bei Fable II passieren. Kann dieses umfangreiche Rollenspiel-Mammut seinen Erwartungen gerecht werden? Reicht die Leistung der Xbox360, um die Ideen eines Molyneux umzusetzen? Wir haben uns nun fast eine Woche lang die Nächte und Tage um die Ohren geschlagen, um genau das herauszufinden. Doch selbst diese Zeit hat nicht gereicht, um wirklich jeden Winkel auszukundschaften. Es hat aber gereicht, um eine vertretbare Meinung aufzustellen.

Altbekannter Anfang

Fable II erinnert mit seinem Anfang mehr als direkt an seinen Vorgänger. Doch die Geschichte des Vorgängers liegt bereits 500 Jahre zurück und die Welt Albion hat sich gewandelt. Die einst reiche Altstadt von Bowerstone hat sich zu einem Nest für Arme und Bettler entwickelt. Und in genau solch ärmlichen Verhältnissen startet die Spielfigur. Wieder startet man sein Abenteuer als kleiner Junge. Diesmal steht euch eine große Schwester, Rose heißt sie, mit Rat und Tat zur Seite. Allerdings habt ihr nur noch eure Schwester, Eltern gibt es nicht. Und wieder kriegt der kleine Racker nicht ein einziges Wort über seine noch süßen Lippen. Doch stumm sein hin oder her, was zählt ist die Geschichte. Und die beginnt interessant und einladend. Woche für Woche haben die Spielfigur und seine Schwester das Problem, Geld für Nahrung aufzutreiben. Neidische Blicke auf das von Reichtum geprägte Schloss des Herrn Lucien sind da fast schon selbstverständlich.

Doch in der Altstadt gibt es etwas Interessanteres. Ein fahrender Händler hält sich in der Stadt auf und verkauft den Leuten allerlei Zauberei-Schnickschnack. Schon hier macht sich der gelungene Humor bemerkbar: „Kauft diesen Spiegel und Ihr seit darin immer die Schönste. Allerdings dürft Ihr diesen Spiegel nur an einem dunklen Ort benutzen um seine volle Wirkung zu entfachen“. Passt schon, lieber Zauberhändler. Fasziniert von dem ganzen Kauderwelsch, bemerken die Kinder nicht die Anwesenheit der mysteriösen Theresa. Letztlich treibt diese halbblinde Frau den Spieler dazu, sich die verzauberte Spieluhr des Händlers zu kaufen. Dafür braucht es aber Geld, genauer gesagt 5 Goldstücke. Und schon schieben sich die ersten handfesten Quests ins Spiel. Könnt ihr 5 Fahndungsfotos sammeln und zurückbringen? Könnt ihr einen Brief an eine hoffnungslos verliebte Frau überbringen? Für jede dieser Aufgaben, winken notwendige Goldstücke. Doch schon hier kann der Spieler seine Neigung beeinflussen. Denn Fable II unterscheidet sehr genau zwischen Gut und Böse. Fast jede Aktion zieht eine Konsequenz nach sich. Gebt ihr den Brief der Verliebten und vollbringt eine gute Tat? Oder überreicht Ihr den Brief lieber der tobenden Mutter und schlagt der jungen Dame damit ein Schnippchen? Die Entscheidung liegt beim Spieler!

Habt Ihr die 5 Goldstücke zusammen, nimmt das Übel, pardon Glück seinen Lauf. Ihr kauft euch die Zauberuhr und tatsächlich löst Diese einen mysteriösen Zauber aus. Eure Schwester Rose hat natürlich nur einen Wunsch – in die Burg von Lucien einziehen. Leider wartet hier der Tod auf eure Schwester und eigentlich auch auf Euch. Mit Glück und Heldenkraft überlebt die Spielfigur. Die Story schweift Jahre weiter und die Spielfigur hat sich unter der Aufsicht Theresas erholt. Ihr seid zu einem jungen Mann herangewachsen und die Story beginnt ihre Geschichte weiterzuerzählen. Ab hier sage Ich Cut, denn Fable II lebt nicht nur von seiner spielerischen Freiheit, sondern auch von seiner interessanten Story.

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Magst Du Leckerli haben ?

Von Beginn an seiner Heldenkarriere, wird der Spieler von einem treuen Gefährten begleitet. Und welches Geschöpf könnte diesen Gefährten besser verkörpern als ein treuer Hund. Dachte sich wohl auch Herr Molyneux und prompt weicht Euch solch ein Geschöpf nicht mehr von der Seite. PC-Spieler werden sich hier unweigerlich an Black & White erinnern. Zwar können dem Hund nicht einmal annähernd so viele Verhaltensmuster beigebracht werden, wie es in dem Strategiemammut der Fall war. Aber der kleine Bello fügt sich perfekt in das Abenteuer des Helden ein. Und nützlich ist der pelzige Kumpel auch noch. Befinden sich in der Nähe des Spielers Schätze, bellt der Begleiter und führt den Spieler zu diesen Schatz. Man wäre an nicht wenige Truhen vorbeigelaufen, hätte der Hund nicht ein entsprechendes Signal gegeben. Schätze gibt es übrigens in Form von Schatzkisten (ganz klassisch eben) oder Vergrabungen. Für das ausgraben solcher Schätze bedarf es natürlich einen Spaten. Diesen bekommt man aber ziemlich früh. Damit noch nicht genug, kann der Spieler seinen Hund mit der Zeit verbessern. So findet der Kläffer mit der Zeit immer wertvollere Schätze oder der Spieler bringt ihm lustige Tricks bei. Damit könnt Ihr unter anderem Bewohner der Städte beeindrucken und so wichtiges Ansehen sammeln.

Um jetzt die Möglichkeiten des Spielers zu erklären, müsste dieser Test aus allen Nähten platzen. Deshalb konzentrieren wir uns auf die Wichtigsten. Da auch in Fable II Kämpfe eine wichtige Rolle einnehmen, bedarf es auch ein gekonntes Erfahrungssystem. Dieses kennt man schon aus Fable 1 und stellt sich wie folgt zusammen. Der Spieler kann seine Gegner mit Nahkampf, Fernwaffen oder Zauber beharken. Je nachdem welche Fähigkeit er einsetzt, hagelt es dementsprechende Erfahrungspunkte. Diese Erfahrung darf man dann in Stärke, Können und Willenskraft einsetzen. Unter Stärke oder Können kann der Spieler jeweils 3 Unterkategorien verbessern. Um als Zauberer Karriere zu machen, erlernt der Spieler immer wieder neue und bessere Zauber. Dieses System ist bewährt, intelligent und drängt den Spieler unauffällig in eine Kampfrichtung. So muss das sein.

Verdrescht der Spieler nicht gerade Banditen, kann er seine unendliche (?) Zeit in den vielen Städten verbringen. Der Held darf sogar heiraten und Kinder kriegen. Dafür sollte man seiner Frau aber ein ordentliches Haus bieten und natürlich täglich Kohle rüber wachsen lassen. Eine Ehefrau möchte sich eben auch vergnügen, während sich der Mann mit tödlichen Monstern die Zeit vertreibt. Bis es aber zur Ehe kommt, muss der Spieler die Frau seines Glücks erst einmal überzeugen. Dafür stehen dem Spieler je nach Fortschritt, viele Ausdruckmöglichkeiten zur Verfügung. Das faszinierendste daran: In Albion gibt es Frauen, die sich beim ersten Treffen tatsächlich über einen perfekt abgeschossenen Furz freuen. Welcher Mann würde sich so etwas nicht für die Realität wünschen? Aber gut das ist wohl ein anderes Thema und zurück zum Spiel. Bei der Auswahl an Ausdrücken wird stets zwischen Gut, Böse, Frech und Freundlich unterschieden. Lacht der Held sein Gegenüber aus, wird dieses nicht gerade sehr erfreut sein. Verpasst der Held seinem Gesprächspartner eine Ohrfeige, wird er kein gutes Wort auf den Spieler lassen. Hier kommt wieder wunderbar die riesige, interaktionsfreudige Welt zum Ausdruck. Es macht eben Spaß, ein Huhn nachzumachen und zuzuschauen, wie sich viele interessierte Bürger um euch versammeln, um ein massenhaftes Gelächter auszulösen.

Fable II bietet noch soviel mehr Möglichkeiten der Interaktion und Veränderung. Der Held wird dicker, wenn er nur Kuchen futtert. Er kassiert Narben, sobald er im Kampf verliert. Je nach Fähigkeitenausrichtung wird er muskulös oder größer als jeder andere Mensch in Albion. Das Aussehen des Helden passt Euch nicht? Verpasst ihm Tattoos, schnittige Gesichtsbehaarungen oder einen flotten Haarschnitt. Neue Ausrüstung sollte man ebenfalls nie aus den Augen verlieren. Fable II stellt dem Spieler viele Schwerter, Pistolen, Äxte, Kleidungen oder eben Zaubersprüche zur Verfügung. Der Spieler möchte Angst und Schrecken verbreiten? Dann macht sich eine Banditenbekleidung sehr praktisch. Der Spieler möchte der Welt klarmachen, dass er vom anderen Ufer kommt? Dann werden sich flott ein fescher Hut und hochhackige Schuhe gekauft. Alles hat seine Auswirkungen auf die Umwelt. Zuletzt sollte man noch dem Ausrufer einen Besuch abstatten. Hier kann man sich schicke Namen wie „Hühnerschreck“ für Geld kaufen. Fortan wird der Spieler mit Hühnerschreck angesprochen.

Doch was wäre ein richtiges Rollenspiel ohne eine Ansammlung vieler Quests? Positiver Effekt in Fable II: Die Quests sind abwechslungsreich und machen auch noch Spaß. Obwohl der Titel eine „ab 16“-Freigabe kassiert hat, zieht sich der Humor durch jeden Handlungsstrang. Neben der immer eindeutigen Storyline, kann sich der Spieler mit Nebenaufträgen und Berufen nebenher eine goldene Nase verdienen und zusätzliche Erfahrung einkrallen. Die Berufe gestalten sich stets als Minispielchen. Diese arten auf Dauer zwar in Arbeit aus, bringen aber eine Menge Zaster. Als Schmied zum Beispiel muss der Spieler im richtigen Moment die A-Taste drücken, um das Schwert perfekt zu formen. Je öfter man erfolgreich ein Schwert schmiedet, desto höher steigen der Goldmultiplikator und der Rang im jeweiligen Beruf. Viel spannender sind da schon die vielen Nebenaufträge. Übrigens muss man sich auch hier von Zeit zu Zeit für das Gute oder Böse entscheiden. Die Mitglieder des Tempels des Schattens gehen wahrlich keine Blumen pflücken, sondern haben nur Schindluder im Kopf. Stellt sich der Spieler aber einer Bildhauerin zur Verfügung, steigt sein gutes Ansehen in der Stadt und schon bald findet man überall in Albion Statuen des Spielers. Zwar gibt es auch Quests der Marke „Töte den Bösewicht A an Ort B und kehre dann zurück zu Ort C“, doch selbst diese wurden in lustige kleine Geschichten verpackt. Um schnell zu den einzelnen Quests zu gelangen, gibt es nun eine praktische Reisefunktion. Habt Ihr den benötigten Ort schon einmal erkundet, darf man per Tastendruck dorthin zurückkehren. Weiterhin sorgt ein goldener Zauberfaden auf dem Boden dafür, dass ihr nie den richtigen Weg zum aktuellen Quest verliert.
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Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser

Gemeint ist natürlich die Steuerung. Diese darf man allgemein als gelungen bezeichnen. Von einem Perfekt ist sie aber noch ein nettes Stückchen entfernt. Es kann vorkommen, dass die Spielfigur gerne mal an Gegenständen hängen bleibt und einen direkten Richtungswechsel voraussetzt. Das passiert übrigens auch gerne mal der KI. Diese sucht dann etwa den Durchgang neben der Tür. Hält man die A-Taste während des Laufens gedrückt, beginnt man zu sprinten. Dadurch bewegt man sich flott durch die Welten Albions, verliert aber auch teilweise die Kontrolle über die Spielfigur. Dann nämlich wirkt die Steuerung schwammig und man bekommt das Gefühl, die Steuerungsbefehle würden erst eine Millisekunde später aktiv. Sonst darf man die Steuerung als durchdacht bezeichnen. Die Menüs sind klar aufgeteilt, Verkäufe bei Händlern gehen flott von der Hand. Die Kampfaktionen teilen sich generell auf 3 Tasten auf und man verliert zu keiner Zeit den Überblick über seine Aktionen. Mit dem Steuerkreuz darf man seine Ausdruckmöglichkeiten zur Geltung bringen, während man mit LT an aktuell wichtige Ereignisse heranzoomt. Mit RT sammelt man schnellstens die „herumliegende“ Erfahrung ein, welche von Banditen und Co. nach dem Ableben fallen gelassen werden.

Grafisch bringt Fable II meine Meinung ins Wanken. Anfangs sehe ich diese schicke Altstadt, dann diese herrlichen Tag-Nacht-Wechsel. Auch die Umgebungen, speziell Waldgebiete, wirken wie aus einem Märchenbuch. Mit dieser Qualität können die vielen Innenräume nur bedingt mithalten. Das spielerische Auge erfasst immer wieder matschige Texturen oder generelle Detailarmut. Gleiches gilt für das Figurendesign. Keine Frage, die Charaktere wurden mit viel Liebe zum Detail entworfen. Und doch erinnern sie immer wieder an Fable 1 aus Zeiten der Original Xbox. Einige nette Effekte hätten die Rüstungen in viel imposanteren Glanz erstrahlen lassen. Weiterhin besitzen die Figurenanimationen nicht immer das Prädikat „Butterweich“. Teilweise wirken die Animationen abgehakt und hölzern. Bei einer generellen Bildrate von 25 Bildern pro Sekunde ist das natürlich mehr als ärgerlich. Und selbst diese geht bei allzu vielen Effekten gern mal etwas in die Knie. Dafür entschädigen nette Zaubereffekte und abwechslungsreiche Kampfbewegungen.

Peter Molyneux’s Spiele sind bekannt für eine mehr als gelungene Soundkulisse. Fable II führt dieses Image konsequent fort. Der Soundtrack ist extrem vielfältig und bietet für jede Situation den passenden Klang. Von gefühlvollen Chorgesängen bis hin zu harten Kampfmelodien ist einfach alles vertreten. Ein besonderes Lob verdient sich noch die geglückte Vertonung ins Deutsche. Die Sprecher reden mit sehr viel Gefühl, allen voran Theresa’s Stimme. Man vermisst zu keiner Zeit die englischen Originale. Auch die lustigen Sprüche ziehen und damit verleiht man den Charakteren Leben. Was ist sonst noch wichtig fürs Ohr? Richtig, die Soundeffekte! Besonders während eines Kampfes gehen die gut gemixten Soundeffekte durch den ganzen Körper. Ein Schuss aus der eigenen Flinte lässt den virtuellen Wald regelrecht aufschrecken, so wuchtig klingt sie.

[Bild: fable2.png]
Was ist mit dem Co-op Modus ?

Wir hätten den CoOp-Modus gerne unter unsere Testlupe genommen. Doch leider hatten wir für diesen Test nur ein einziges Fable II-Exemplar zur Verfügung. Da das Rollenspiel erst in ein paar Tagen in den Händlerregalen steht, war es uns nicht möglich eine zweite Version zu beschaffen. Von daher fließt der Multiplayerbereich nicht in unsere Bewertung mit ein, da hierfür einfach noch nicht die Möglichkeiten gegeben sind. Wir hoffen, Ihr habt dafür Verständnis.

Fazit von Fable II

Ich könnte mich jetzt sehr weit aus dem Fenster lehnen und behaupten, Peter Molyneux hat all seine Versprechen wahr gemacht. Doch selbst nach so vielen Stunden habe ich in Fable II noch nicht alle Möglichkeiten ausgeschöpft um behaupten zu können, Ich hätte alles gesehen. Doch diese Stunden reichen mir, um zu sagen, dass wir hier ein wahrlich erstklassiges Rollenspiel erhalten haben. Das Spiel nimmt sich nur zu gerne selbst auf die Schippe, schafft es aber gleichzeitig, ernste Situationen überzeugend rüberzubringen. Molyneux ist eben doch ein Meister seines Fachs. Leider findet man auf der technischen Seite einige Flecken auf der weißen Weste. Warum diese niedrige Bildrate? Warum diese immer wieder auftretende Detailarmut? Dann drehe ich mich um und sehe wieder faszinierende Tag-Nacht-Wechsel und detailreiche Außenlandschaften. Aber das bringt mich nicht von meiner Meinung ab: Fable II ist für jeden Rollenspieler und alle die es noch werden wollen ein Pflichttitel.


Quelle: xbox-newz.de
You look at me when I´m not looking at you.
You don´t think I catch you, but I always do.
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#2
Ich finde, dass Fable 2 sehr viel mit dem Vorgänger gemeinsam hat wie zb das ewige herumrennnen oder "teleportieren". Grafisch ist es sehr gelungen, aber leider auch mit einigen clipping-Fehlern. Als gute, gelungene Neuerung finde ich den Hund, der oft Schatztruhen findet oder einem sagt, wo man Graben soll. Der Gegner Lucien ist ziemlich einfach zu besiegen, wo ich noch nicht weiß, ob er der tatsächliche Endgegner ist oder nicht?!

Um mich kurz zu halten, kann ich behaupten, dass das Spiel süchtig macht und ich noch lange nicht fertig bin...
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#3
Ich bin von Fable 2 auch schwer begeistert. Auch wenn die man die Hauptstory in ca. 6-8 stunden locker schaffen kann.
Es gibt aber so viel zu tun und zu entdecken das man locker die 3-4 fache Zeit damit verbringen kann.

Den ersten Teil muss man nicht kennen, auch wenn einem dann gewisse Details und Anspielungen entgehen.

[spoiler]z.b wenn man die Ruinen von Oakvale erreicht[/spoiler]

Nachdem man die Story beendet hat kann man dann noch weiterspielen und die Welt erforschen.

Ich würde das Spiel mit 85-89 bewerten.
[Bild: unbenannt-1t8ky.jpg]
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#4
Jop, ich ebenfalls.
Der Vorgänger war schon der Hammer und hat mich den Ban gezogen Big Grin
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#5
ich kenne fable 1 nicht wollte aber deswegen nicht auf den 2 teil verzichten es mal anzuspielen und sehe da alleine das inro hat mich überzeugt das das game was für mich ist Big Grin

das intro erinnert mich an tim burton musik.... kamara farten..... einfach super gelungen
Your arms 2 short 2 box with god !!!!!
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#6
Wollte es auch nur mal kurz antesten und habe gleich meinen kompletten Nachmittag an das Spiel verloren :thumbsup:
Also richtig geiles Game!!!
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#7
Also ich würde stark behaupten, dass den Leuten, die Fable 1 gern und oft gezockt haben Fable 2 der absolut richtige Titel ist. Vorallem wer sich bisschen für die Story interessiert bzw. die Story noch bissl aus Fable 1 kennt, der wird in Fable 2 sowas wie einen leichten Wiedererkennungswert haben. Die Story grenzt sich nicht komplett vom ersten Titel ab.

Ein Fable war schon immer pflichttitel für alle die gerne Rollenspiele spielen. Und durch die großen Möglichkeiten ist man auch mit dem Spiel wieder lange Zeit beschäftigt.

mfg.
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#8
Habe es freitag geholt und bis 2 uhr gespielt. Muss sagen es macht süchtig ^^
Xbox 360 Prem 20GB MRT: 30.08.2007 - not Banned, 1x ROD, Hotair Fix
Xbox 360 exPrem MRT: 22.12.2005 - Jtag, 500GB, Not Banned, 1x Rod, Hotairfix, Update GPU Headpipe - RIP CPU abgelöst xD
Xbox 360 exPrem MRT: 23.6.2006 - not Banned, Jtag fähig Wink
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#9
Habs mir grad eben nach dem geschäft geholt und werds glei testen. ahb halt nachhe rnoch training aber danach wird glei weiter gezocktSmile
den 1. teil hat ich auch für die xbox und auch ne weile gezockt aber net durchgezockt, udn kann mich net mehr wirklich dran erinnern...
aber ist nicht schlimm für die story oder???
werd auch mal meien erfahrungen heute abend hier postenSmile
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#10
Also ich wollte ja unbedingt nun auch ein Rollenspiel für die 360, war im MM und habe zwischen fallout 3 und fable hinund hergeschwankt.
die test fielen ja ziehmlich glei aus. für fallout sprach für mich eg die grafik die halt eher an next gen ran kommt wenn nicht sogar ist. fable jedoch, da ich fable 1 schon hatte und echt geil fand, dachte ich komm holste dir fable 2 das mit der märchengrafik ist ja auch ganz coolSmile

Bin voll und ganz zufrieden, macht echt Spaß das Game und es hat ja richtig viele möglichkeiten. finde es auch gut dass man sowohl online als auf offline im koop modus zocken kannSmile
bin noch nicht so weit im game, am anfang ist es ziehmlich leicht, ich hoffe es wird noch schwerer. macht aber auf jeden fall rießen spaß und fesselt richtig;-)

kanns nur empfehlenSmile

Meine Wertung: 9/10
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