"rechenleistung" beeinflusst pauschal gesehen eher die konvertierungsdauer, nicht die qualität
unterschied erkennen: im vergleich zu was? der quelle? kommt drauf an
"besser" machen kann man ein schlechtes quellmaterial nicht wirklich
"schlechter" geht immer - bestenfalls gleichbleibend
für "gleichbleibend" muss die auflösung zb auch beibehalten werden
wenn du nun also von einem 720p mkv zu dvd konvertierst ist die qualität ungesehen schlechter, wenngleich erstmal nur am wert der auflösung, da die auflösung von DVD auf die maximale zeilenzahl des pal standards begrenzt ist (und damit maximal eine auflösung von 720*576) haben kann
lange rede großer unsinn: in den meisten fällen reicht eine dvd5, außer bei sehr langen filmen bzw wenn man alle tonspuren/extras erhalten will, dann kann es kritisch werden
wichtig ist aber imo, um die qualität möglichst hoch zu halten keinesfalls zu transkodieren, sondern wirklich zu rendern/komprimieren
beim komprimieren von originaldvd zu dvd5 habe ich jedenfalls mit hcenc (gefüttert über dvdrebuilder) recht ansehnliche erfolge erzielt