25.05.2011, 22:00
Vor 13 Jahren kam eine kleine Gruppe auf die Idee, Microsoft davon zu überzeugen eine eigene Konsole auf den Markt zu bringen. Die Gruppe bestand aus vier Leuten, plus Ed Fries, der sie in diesem Vorhaben unterstütze. Nachdem die ersten drei der Xbox-Väter inklusive Ed Fries Microsoft bereits verließen, tritt nun auch der letzte der Xbox-Erfinder ab. Otto Berkes und seinen Kollegen haben wir es zu verdanken, dass es heute überhaupt eine Xbox gibt.
Otto Berkes, der letzte der vier Xbox Gründer von Microsoft, verlässt nach 18 Jahren das Unternehmen. Die Seattle Times berichtet, dass Berkes gestern seine Kündigung vorlegte. Zusammen mit Ted Hase, Seamus Blackley und Kevin Bachus, die nacheinander 2006, 2002 und 2001 die Firma verließen, gehörte Berkes zu der Gruppe die Microsoft damals den Prototypen "DirectX box" vorschlugen und den Konzern damit dazu überredeten, in den Konsolenmarkt einzusteigen. 2001 kam das Gerät dann schließlich mit dem bis heute bestehenden Namen "Xbox" auf den Markt. 13 Jahre später erwirtschaftet Microsoft mit seinem Konsolengeschäft rund $10 Milliarden im Jahr.
Es war Ed Fries, auf dessen Schreibtisch die Idee einer Microsoft-Konsole erstmals ernsthaft Gehör fand. Er formte die losen Überlegungen seiner Techniker 1998 als erster Microsoft-Funktionär zu konkreten Plänen für einen Einstieg in den Markt, der zu diesem Zeitpunkt von Sony und Nintendo alleine dominiert wurde. Berkes und seine Kollegen machten sich sofort daran eine erste Konsole zu entwickeln, indem sie mehrere Dell-Laptops auseinander nahmen und einen Prototyp zusammenbastelten, der sich später zur ersten Konsole von Microsoft entwickeln sollte.
Ed Fries über Otto Berkes:
Otto Berkes, der letzte der vier Xbox Gründer von Microsoft, verlässt nach 18 Jahren das Unternehmen. Die Seattle Times berichtet, dass Berkes gestern seine Kündigung vorlegte. Zusammen mit Ted Hase, Seamus Blackley und Kevin Bachus, die nacheinander 2006, 2002 und 2001 die Firma verließen, gehörte Berkes zu der Gruppe die Microsoft damals den Prototypen "DirectX box" vorschlugen und den Konzern damit dazu überredeten, in den Konsolenmarkt einzusteigen. 2001 kam das Gerät dann schließlich mit dem bis heute bestehenden Namen "Xbox" auf den Markt. 13 Jahre später erwirtschaftet Microsoft mit seinem Konsolengeschäft rund $10 Milliarden im Jahr.
Es war Ed Fries, auf dessen Schreibtisch die Idee einer Microsoft-Konsole erstmals ernsthaft Gehör fand. Er formte die losen Überlegungen seiner Techniker 1998 als erster Microsoft-Funktionär zu konkreten Plänen für einen Einstieg in den Markt, der zu diesem Zeitpunkt von Sony und Nintendo alleine dominiert wurde. Berkes und seine Kollegen machten sich sofort daran eine erste Konsole zu entwickeln, indem sie mehrere Dell-Laptops auseinander nahmen und einen Prototyp zusammenbastelten, der sich später zur ersten Konsole von Microsoft entwickeln sollte.
Ed Fries über Otto Berkes:
- "Er war einer dieser verrückten Typen, der eines Tages in mein Büro stürmte und mir von dieser Idee erzählte, eine Microsoft Konsole auf den Markt zu bringen. Sie fragten mich, ob ich ihnen helfen könnte das zu verwirklichen. Ohne ihn wäre das damals nie passiert."
- "Die Zeit ist gekommen, um sich zu verändern und die Herausforderung in einem anderen Gebiet zu suchen."
- "Microsoft nach 18 Jahren zu verlassen ist nicht leicht - aber ich bin sehr gespannt darauf, was als nächstes auf mich zukommt."

