10.09.2008, 10:47
Google hat jetzt einen hausinternen webbrowser entworfen namens Google Chrome.
Experten warnen vor dem neuen Browser da er eure internen Daten an Google weitersendet (ip adresse)
Google äussert sich dadurch das sie sagen es sei nur so gedacht das die websuche auf jeden benutzer angepasst werden kann und auf explizite werbung hinweisen kann .Die ip adresse wird für 18 monate gespeichert um ihnen bei verbesserungen zu helfen .jetzt wurde der zeitraum aber von 18 monaten auf die hälfte heruntergesetzt.Komisch!?
Aber es wurde bekannt das google mit dem neuen browser überprüfen kann welche webseiten aufgerufen werden und auf welche webseiten jeder der Chrome benutzer surft.Weil auch die Vorschlagsfunktion der Adresszeile von Google Chrome als
potenzieller Eingriff in die Privatsphäre kritisiert worden war,
bessern die Entwickler nun auch in diesem Bereich nach.Der datenaustausch zwischen google und pc-user funktioniert via Coockies.Google speichert kleine coockies auf dem pc des chrome benutzers um eine bessere kontrolle über die angepasste Vorschlagfunktion zu haben ,NA SICHER!
Wer sich für den browser interessiert sollte sich vorher gut informieren ,sagen experten .
Also für mich ist der browser sehr uninteressant wenn ich mir die kritik so ansehe.Ich persöhnlich brauche keine angepasste suchfunktion bei google ich behalte mir lieber das recht dort zu surfen wo ich will !Ausserdem will ich keinen beobachter der alles sehen kann was ich auf meinem pc mache.
Quellen,PC-Welt,Winfuture,usw...
Hier noch ein kleiner hinweis:
08.09.2008
Deutsches BSI übt Kritik an "Google Chrome"
Die Kritik an Google in Sachen Datenschutz reisst nicht ab.
Jetzt warnt das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik vor
Googles neuem Browser. Big Brother's watching you: Das Bundesamt für
Sicherheit in der Informationstechnik warnt vor dem allgemeinen Einsatz
des neuen Google-Browsers "Google Chrome": Wie Amtssprecher Matthias
Gärtner gegenüber der "Berliner Zeitung" sagte, sei es problematisch,
dass Google ein Produkt in einer Testversion einer breiten, zum Teil
technisch wenig versierten Öffentlichkeit zugänglich mache. Weil Google
wegen seiner Datensammelwut bekannt sei, empfiehlt Gärtner, vor dem
Surfen mit Chrome die Nutzungsbedingungen gründlich zu studieren.
Demzufolge speichert Google nämlich unter anderem, welche Daten in die
Adresszeile des Browsers eingegeben werden - zusätzlich zu den Daten,
die Google über Gmail, Google Calendar, Google Analytics etc. sammelt.
(ph/iwb)
Hier ein paar Tipps falls ihr Google Chrome Doch benutzen wollt!!
Datenschützer werfen dem Hersteller vor allem vor, dass das neue Internet-Zugangsprogramm angeblich ungefragt Informationen über das Nutzerverhalten sammelt und an Google weiterleitet.
Denn
in der Standardeinstellung werden Nutzerstatistiken und Absturzberichte
an Google übermittelt. Das kann man allerdings nach einem Mausklick auf
den Schraubschlüssel im oberen rechten Bereich von Chrome abstellen.
Nach dem Klick öffnet sich ein Fenster, in welchem auf Optionen / Details geklickt und im Bereich Allgemein das Häkchen vor Helfen Sie, Google Chrome zu verbessern, indem Sie automatisch Nutzungsstatistiken und Absturzberichte an Google senden entfernt werden muss.
Eindeutige Anwendungsnummer
Damit
hat man Chrome jedoch noch keinen vollständigen Maulkorb verpasst. Denn
bei der Installation des Browsers erhält er eine eindeutige
Anwendungsnummer, über welche die Software zu identifizieren ist. Diese
Nummer ist auf keinem Computer gleich. Daher ist eine
Individualisierung möglich.
Das von Abelsoft
entwickelte Programm UnChrome ersetzt diese Identifikationsnummer durch
eine Reihe von Nullen, sodass die Software nicht mehr einem bestimmten
Rechner zugeordnet werden kann. Auf die Funktion von Google Chrome hat
die Aktion nach Angaben von Abelsoft keinerlei Einfluss.
Einmalige Aktion
UnChrome
muss nicht installiert werden. Nach dem Download und Start des 0,5
Megabyte großen Programms stellt die Software fest, ob Google Chrome
auf dem Computer installiert ist. Ist das der Fall, wird die
Identifikations-Nummer nach einen Mausklick auf Eindeutige ID jetzt entfernen durch Nullen ersetzt.
Die
Aktion wirkt dauerhaft und ist nicht etwa nach jedem weiteren Start von
Google Chrome erneut erforderlich. Das Programm kann daher nach der
Aktion gelöscht werden.
UnChrome ist kostenlos und kann nach einem Mausklick auf diesen Link von den Internetseiten des Herstellers heruntergeladen werden.
So jetzt wars das aber Also Biss Dann
MFG TFK
Experten warnen vor dem neuen Browser da er eure internen Daten an Google weitersendet (ip adresse)
Google äussert sich dadurch das sie sagen es sei nur so gedacht das die websuche auf jeden benutzer angepasst werden kann und auf explizite werbung hinweisen kann .Die ip adresse wird für 18 monate gespeichert um ihnen bei verbesserungen zu helfen .jetzt wurde der zeitraum aber von 18 monaten auf die hälfte heruntergesetzt.Komisch!?
Aber es wurde bekannt das google mit dem neuen browser überprüfen kann welche webseiten aufgerufen werden und auf welche webseiten jeder der Chrome benutzer surft.Weil auch die Vorschlagsfunktion der Adresszeile von Google Chrome als
potenzieller Eingriff in die Privatsphäre kritisiert worden war,
bessern die Entwickler nun auch in diesem Bereich nach.Der datenaustausch zwischen google und pc-user funktioniert via Coockies.Google speichert kleine coockies auf dem pc des chrome benutzers um eine bessere kontrolle über die angepasste Vorschlagfunktion zu haben ,NA SICHER!
Wer sich für den browser interessiert sollte sich vorher gut informieren ,sagen experten .
Also für mich ist der browser sehr uninteressant wenn ich mir die kritik so ansehe.Ich persöhnlich brauche keine angepasste suchfunktion bei google ich behalte mir lieber das recht dort zu surfen wo ich will !Ausserdem will ich keinen beobachter der alles sehen kann was ich auf meinem pc mache.
Quellen,PC-Welt,Winfuture,usw...
Hier noch ein kleiner hinweis:
08.09.2008
Deutsches BSI übt Kritik an "Google Chrome"
Die Kritik an Google in Sachen Datenschutz reisst nicht ab.
Jetzt warnt das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik vor
Googles neuem Browser. Big Brother's watching you: Das Bundesamt für
Sicherheit in der Informationstechnik warnt vor dem allgemeinen Einsatz
des neuen Google-Browsers "Google Chrome": Wie Amtssprecher Matthias
Gärtner gegenüber der "Berliner Zeitung" sagte, sei es problematisch,
dass Google ein Produkt in einer Testversion einer breiten, zum Teil
technisch wenig versierten Öffentlichkeit zugänglich mache. Weil Google
wegen seiner Datensammelwut bekannt sei, empfiehlt Gärtner, vor dem
Surfen mit Chrome die Nutzungsbedingungen gründlich zu studieren.
Demzufolge speichert Google nämlich unter anderem, welche Daten in die
Adresszeile des Browsers eingegeben werden - zusätzlich zu den Daten,
die Google über Gmail, Google Calendar, Google Analytics etc. sammelt.
(ph/iwb)
Hier ein paar Tipps falls ihr Google Chrome Doch benutzen wollt!!
Datenschützer werfen dem Hersteller vor allem vor, dass das neue Internet-Zugangsprogramm angeblich ungefragt Informationen über das Nutzerverhalten sammelt und an Google weiterleitet.
Denn
in der Standardeinstellung werden Nutzerstatistiken und Absturzberichte
an Google übermittelt. Das kann man allerdings nach einem Mausklick auf
den Schraubschlüssel im oberen rechten Bereich von Chrome abstellen.
Nach dem Klick öffnet sich ein Fenster, in welchem auf Optionen / Details geklickt und im Bereich Allgemein das Häkchen vor Helfen Sie, Google Chrome zu verbessern, indem Sie automatisch Nutzungsstatistiken und Absturzberichte an Google senden entfernt werden muss.
Eindeutige Anwendungsnummer
Damit
hat man Chrome jedoch noch keinen vollständigen Maulkorb verpasst. Denn
bei der Installation des Browsers erhält er eine eindeutige
Anwendungsnummer, über welche die Software zu identifizieren ist. Diese
Nummer ist auf keinem Computer gleich. Daher ist eine
Individualisierung möglich.
Das von Abelsoft
entwickelte Programm UnChrome ersetzt diese Identifikationsnummer durch
eine Reihe von Nullen, sodass die Software nicht mehr einem bestimmten
Rechner zugeordnet werden kann. Auf die Funktion von Google Chrome hat
die Aktion nach Angaben von Abelsoft keinerlei Einfluss.
Einmalige Aktion
UnChrome
muss nicht installiert werden. Nach dem Download und Start des 0,5
Megabyte großen Programms stellt die Software fest, ob Google Chrome
auf dem Computer installiert ist. Ist das der Fall, wird die
Identifikations-Nummer nach einen Mausklick auf Eindeutige ID jetzt entfernen durch Nullen ersetzt.
Die
Aktion wirkt dauerhaft und ist nicht etwa nach jedem weiteren Start von
Google Chrome erneut erforderlich. Das Programm kann daher nach der
Aktion gelöscht werden.
UnChrome ist kostenlos und kann nach einem Mausklick auf diesen Link von den Internetseiten des Herstellers heruntergeladen werden.
So jetzt wars das aber Also Biss Dann
MFG TFK

