Valance,index.php?page=Thread&postID=12913#post12913' schrieb:Also ich finde die Diskussion fast schwachsinnig, weil sich "Killerspiele" auf jede Person anders auswirken. Genauso umstritten wie die Thematik Hemmschwelle, Leute die sich damit nicht auskennen und anfangen Sachen von Spielen zu erzählen, die sich so extremst brutal anhören, aber sowas von garnicht stimmen sollten sich erst mal vor so ein Spiel setzen. Denn dass sind genau die Leute die keine Ahnung haben wie sich solche Spiele wirklich auswirken.
Du meist woll wir haben keine ahnung :whistling:
Dann sage ich dir mal was du kannst solche Spiele spielen solange du willst und du kannst auch so viele kranke gedanken haben wie du willst solange du keine Waffen hast sind das nur leere gedanken.Die Politiker sollten sich lieber fragen woher die Amokläufer die Waffen herhaben.
Man bekommt ja nicht die Waffen dabei wenn man ein Spiel kauft.
Ein psychiater schaft mehr geisteskranke als er heilen kann.Wer mir das nicht glaubt kann sich
Hier ein Bericht durchlesen.
Hier mal ein Zitat aus dem Bericht:
Motorische
Störungen durch Psychopharmaka
"Was bislang
kaum bekannt ist und von psychiatrischer Seite nicht allzu laut an
die Öffentlichkeit getragen wird, ist die Wirkung, dass
nach Aussagen von Psychiatern manche psychiatrische Drogen in einigen
Fällen Geisteskrankheit erzeugen können. [...] Mit anderen
Worten, der wirkliche Skandal besteht darin, dass genau die
Medikamente, die angeblich Geisteskrankheit lindern oder heilen
sollen, sie in Wirklichkeit hervorrufen können! " (Seite
316).
"Neuroleptika, also starke Psychopharmaka,
verursachen ein Symptom, das dem einer Parkinson-Krankheit ähnelt,
also eine Art innere Unruhe und Unfähigkeit zur Kontrolle der
eigenen Bewegungsabläufe. Die Berichte, die über Patienten
oder von Patienten gegeben wurden, welchen Neuroleptika verabreicht
wurden, sind teilweise derart erschreckend, daß es kaum zu
glauben ist. Patienten berichten von einer Art 'innerem Terror'
und dem Drang, etwas zu zerstören. Es kann also praktisch als
erhärtet angesehen werden, daß 'Psychodrogen' der 'harten Art' psychotische Zustände nicht nur nicht
kurieren oder unterdrücken; in einigen Fällen rufen sie
diese Zustände erst bei Menschen hervor, die vorher friedliebend
und nicht aggressiv waren. (Es sind Fälle von sinnlosen Morden
und Amokläufen bekannt, denen zuvor Neuroleptika verabreicht
worden waren.) Der Schluß liegt also nahe - es ist nicht ganz
auszuschließen -, daß bestimmte Psychopharmaka, vor allem
Neuroleptika, Menschen zu Geisteskranken machen können."
(S. 317)
Quelle: Dr. Thomas Röder, Volker
Kubillus (Hg.): Die Männer hinter Hitler. Wer die geheimen
Drahtzieher hinter Hitler wirklich waren und unter welchem Deckmantel
sie noch immer unter uns weilen. 1994.
Das
Phänomen der durch Psychopharmakla induzierten motorischen
Störungen ist als Tardive Dyskinesie allgemein anerkannt.
Bundesbehörde
spricht Warnung aus
Dass Antidepressiva Aggressionen und Selbstmord bei Kindern und
Jugendlichen verursachen können bestätigte auch das
Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) in
einem Schreiben, das der Kommission für Verstöße der
Psychiatrie e.V. (KVPM) vorliegt. Darin gibt die Behörde das
Resultat einer neuen Studie bekannt, wonach bestimmte Antidepressiva
bei Kindern und Jugendlichen nicht angewendet werden sollten. Sie
können feindseliges Verhalten wie Aggressivität und Wut als
auch erhöhte Suizidalität bei Kindern und Jugendlichen
verursachen. Pharmazeutische Unternehmen werden in Deutschland
kurzfristig durch eine Anordnung verpflichtet, deutliche Warnhinweise
auf den Beipackzetteln anzugeben.
Quelle:
Pressemitteilung der Kommission für Verstöße der
Psychiatrie gegen Menschenrechte e.V. Amalienstr.
49a, 80799 München.
Gewaltexzesse
im neuen Lichte
20. April
1999: Zwei Schüler richten an der Columbine High School in
Littleton, (Colorado) ein Blutbad unter ihren Mitschülern an.
Einer von ihnen nahm die Psychopille Luvox, weil er Depressionen
hatte.
21. Mai 1998: Kip Kinkel erschießt wahllos
Mitschüler an einer Schule in Springfield, Oregon. Er nahm
Prozac, eines der verbreitetsten Antidepressiva.
24. März
1998: Ein elf und ein 13jähriger Junge täuschen einen
Feueralarm in ihrer Schule in Jonesboro, Arkansas, vor und schießen
dann in die aus dem Gebäude strömende Menge. Ein Lehrer und
vier Schüler sterben, elf weitere werden verletzt. Mindestens
einer der jugendlichen Amokläufer wurde zuvor mit
pharmazeutischen Mitteln gegen gewalttätiges Verhalten behandelt.
22. November 1996: Der Teenager
Julie Meade wird von fünf Polizisten durch mindestens zehn
Schüsse getötet. Das Mädchen besaß eine Waffe
und schrie, man solle sie töten, sonst würde sie sich
selbst und andere umbringen. Julie Meade war ein ganz normales
Mädchen, das sich gerade für den College-Eintritt
vorbereitete. Sie nahm über vier Jahre lang die Psychopille
Prozac. Obwohl in den Massenmedien jedes kleinste Detail über
diese Blutbäder ausgeschlachtet wurde, vernahm man
seltsamerweise nicht ein Wort über die involvierten
Psychopharmaka.
Über Prozac und Co. sagt der
amerikanische Psychiater Dr. Joseph Tarantolo: „Alle diese Mittel
lösen den Patienten von seinen Gefühlen. Er wird weniger
emphatisch, kann sich weniger in die Menschen einfühlen und
entwickelt eine 'Mir-doch-egal-Haltung'. Das bedeutet: 'Es ist
leichter für mich, dir weh zu tun'. Wenn ein Arzt jemanden
behandelt, der schon große Kraft aufbringen muß, nur um
geradlinig denken zu können, dann kann die Verschreibung eines
solchen Medikamentes diesen Patienten in ein gewalttätiges
Verhalten hineinstoßen."
In seinem Buch Toxic
Psychiatry schreibt Dr. Breggin über eine US-Femsehshow aus dem
Jahre 1991, wo verschiedene Gäste auftraten, die nach der
Einnahme von Prozac zwanghaft selbstzerstörerisch und
gewalttätig wurden. Breggin: „Das starke Feedback aus den
Zuschauerreihen und über das Telefon bestätigten dieses
Problem."
In dem Buch "Prozac and other Psychiatrie
Drugs" von Lewis Opier werden folgende Nebenwirkungen von Prozac
aufgelistet: Apathie, Halluzinationen, Feindseligkeit, irrationale
Ideen, paranoide Reaktionen, unsoziales Verhalten, Hysterie und
Selbstmordgelüste.