xQeptr,index.php?page=Thread&postID=77351#post77351' schrieb:@ Dorena
Ich weis ja nich, wo du deine Bilder her hast, aber aufgrund der Bauart der Häuser und dem Aussehen der Straßenlaterne sieht Foto 1 nicht nach einer deutschen Stadt aus.
Das Bild stammt aus einem Pressebericht über einen der Tornados in Schleswig-Holstein. Allerdings hab ich jetzt weder die Zeit, noch Lust den nochmal im Internet zu suchen.
Ausserdem, woher willst Du wissen wie in allen deutschen Städten die Lampen aussehen ?
xQeptr,index.php?page=Thread&postID=77351#post77351' schrieb:Foto 2 ist ziemlich unscharf, aber die fehlenden Leuchtpfosten und die nicht vorhandene Leitplanke lassen mich ebenfalls an einen Ort in DE zweifeln...
500m breit?? Oder meinst du 50m, was auch schon sehr breit ist ... 500m sind zwar möglich, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass es diese Art bei uns gibt. Grenzt ja schon fas an einen Hurrikan ^^
Es kommt mir fast so vor, als wärest du auch so ein "Klimawandel-Verschwörer" 
Schleswig Holstein - Tornados richten grosse Zerstörung an
Zwei Tornados sorgten in Schleswig-Holstein für teils recht heftige Zerstörungen.
Am späten Dienstagnachmittag zog ein Wirbelsturm eine breite Schneise der Verwüstung durch den Ort Großsolt.
Bei einem für Deutschland recht seltenen Naturphänomen wurde am Dienstag teils grosser Sachschaden angerichtet.
Tornados zogen in Schleswig Holstein durch mehrere Orte und sorgten für Verwüstung. Menschen kamen dabei aber nicht zu Schaden.
Zahlreiche Häuser wurde beschädigt und viele Dächer abgedeckt. Insgesamt wurden elf Häuser schwer beschädigt und viele Dächer abgedeckt.
Wie Feuerwehr-Einsatzleiter Erich Lassen in Großsolt berichtete, zog die Windhose in einer Breite von rund 500 Metern, drei Kilometer weit über den Ort.
"Man sah sie ankommen wie ein Turm", erklärte er. Man sah einen riesengrossen Blitz, anschliessend sei ein Strommast abgeknickt und die Leitung gerissen.
Das Unwetter dauerte nur rund zehn Minuten an. Bei einem Haus wurde das Dach komplett angehoben, bei einem anderen eine Wand schwer beschädigt.
In Grosssolt wurden ausserdem mehrere bis zu 100 Jahre alte Bäume mit bis zu 60 Zentimetern Stammdurchmesser wie Streichhölzer umgeknickt.
"Eine komplette Baumkrone war vom Stamm abgedreht worden und auf eine Stromleitung geflogen. Die mussten wir mit einem Kran herunterheben."
Quellen:
www.noows.de
www.bild.de
www.ln-online.de
www.tornadoliste.de <---- Hier findest Du noch mehr Links
Deine Kommentare sind einfach göttlich, nur weil keine Leitplanke und kein Leuchtpfosten zu sehen ist, heißt das gleich das Bild stammt nicht aus DE.
Es gibt weiß Gott genug Orte und Stellen in DE wo man keine Leitplanken und Leuchtpfosten findet.
Hier gibts im übrigen noch mehr Bilder vom Tornado aus Plate:
www.tornadoliste.de
Sorry aber....
:fresse:
Kiste,index.php?page=Thread&postID=77354#post77354' schrieb:@ Sugar
Wenn hier in DE die Bauweiße viel stabieler ist (was ja auch stimmt) ist doch wohl bedenklich wenn die "Pupswindhosen" trozdem Dächer ect. abdecken
Genauso sehe ich das auch. Wir bauen um einiges stabiler als die meisten Amis.
Im übrigen sind die Häuser bei den Amis meistens aus Holz, Plastik etc. und nicht aus Beton & Co.
Kein Wunder das die zusammenfallen wie Kartenhäuschen.