10.09.2010, 14:39
Microsoft hat gegenüber einem Nutzer seines Online-Spieledienstes Xbox
LIVE eine Entschuldigung ausgesprochen, weil man sein Nutzerkonto zuvor
gesperrt hatte, da der Name seines Wohnorts als diskriminierend
eingestuft wurde.
Der 26-jährige Josh Moore hatte bei Xbox LIVE seinen Wohnort Fort Gay in
West Virginia ordnungsgemäß angegeben. Das Nutzerkonto wurde jedoch
gesperrt, weil der Name des Orts offenbar gegen die Nutzungsbedingungen
verstieß, berichtet 'MSNBC'.
Auch ein Anruf beim Kundendienst konnte keine Abhilfe schaffen, obwohl
Moore den Mitarbeiter am Telefon ausdrücklich aufforderte, den Ort
anhand der Postleitzahl zu suchen. Der Support-Mitarbeiter konnte den
User-Account offenbar dennoch nicht wieder freischalten.
Inzwischen hat Microsoft sich gegenüber Moore und einigen anderen
Xbox-Nutzern aus dem 800-Einwohner-Ort entschuldigt. Wer bei Xbox LIVE
künftig "Fort Gay, West Virginia" als Wohnort angebe, müsse keine
Sperrung oder Löschung mehr befürchten, so das Unternehmen.
Man wolle nun Kontakt zu dem betroffenen Kunden aufnehmen und
zusätzliche Informationsmaterialien für die Support-Mitarbeiter bereit
stellen. Nach Angaben des Bürgermeisters von Fort Gay wurden zuvor schon
andere Einwohner wegen angeblich diskriminierender Angaben in ihren
Profilen gesperrt.
Quelle: sat+kabel
:lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol:
LIVE eine Entschuldigung ausgesprochen, weil man sein Nutzerkonto zuvor
gesperrt hatte, da der Name seines Wohnorts als diskriminierend
eingestuft wurde.
Der 26-jährige Josh Moore hatte bei Xbox LIVE seinen Wohnort Fort Gay in
West Virginia ordnungsgemäß angegeben. Das Nutzerkonto wurde jedoch
gesperrt, weil der Name des Orts offenbar gegen die Nutzungsbedingungen
verstieß, berichtet 'MSNBC'.
Auch ein Anruf beim Kundendienst konnte keine Abhilfe schaffen, obwohl
Moore den Mitarbeiter am Telefon ausdrücklich aufforderte, den Ort
anhand der Postleitzahl zu suchen. Der Support-Mitarbeiter konnte den
User-Account offenbar dennoch nicht wieder freischalten.
Inzwischen hat Microsoft sich gegenüber Moore und einigen anderen
Xbox-Nutzern aus dem 800-Einwohner-Ort entschuldigt. Wer bei Xbox LIVE
künftig "Fort Gay, West Virginia" als Wohnort angebe, müsse keine
Sperrung oder Löschung mehr befürchten, so das Unternehmen.
Man wolle nun Kontakt zu dem betroffenen Kunden aufnehmen und
zusätzliche Informationsmaterialien für die Support-Mitarbeiter bereit
stellen. Nach Angaben des Bürgermeisters von Fort Gay wurden zuvor schon
andere Einwohner wegen angeblich diskriminierender Angaben in ihren
Profilen gesperrt.
Quelle: sat+kabel
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. Die haben sogar gesagt, dass der Bürgermeister selbst beim MS Kundendienst angerufen hat um zu erklären dass es den Ort wirklich gibt
