15.07.2010, 21:29
moin!
ich weiß, die bilder und diese sache an sich sind schon etwas älter, aber für den einen oder anderen (so wie mich) ist es doch tatsächlich neu gewesen...
und, meiner meinung nach, absolut grandios!!
nehmt euch zeit, macht es das erste mal alleine, und überzeugt und beeindruckt später eure mitmenschen damit! 8)
Anleitung by fgk.org
[size=10]Viele von Euch kennen sicher noch die ars
edition 3-D-Bücher. Anfang 1994 wurde die amerikanische Ausgabe von
Andrews and McNeel aus Kansas City "Magic Eye" auch in Deutschland und
im deutschsprachigen Ausland unter dem Namen das "Magische Auge"
herausggeben.
Es geht dort um das dreidimensionale Sehen und nicht
anders sollte man vorgehen, wenn man die Lichtphänomene oder auch
Lichtkugeln nicht nur mit der Kamera einfangen will sondern sie auch mit
dem bloßen Auge erkennen möchte.
Schon zu Beginn seiner
Beobachtung wird der Betrachter in eine geheimnisvolle Welt, in die Welt
der Farben, der Phantasie und der verborgenen Sinne eintauchen.
Man braucht keine besonderen Fähigkeiten und keine spezielle Brille, um
sie erkennen zu können (wenn Du Glück hast, denn sie sie nicht immer
allgegenwärtig). Man muss nur sein eigenes magisches Auge öffnen und
lernen die Welt aus einer ganz neuen Sicht zu sehen!
ANLEITUNG!!!
Man kann ganz einfach lernen, sein magisches Auge zu
benutzen - genauso wie das Fahrradfahren. Hat man es einmal geschafft,
wird es immer einfacher und geht schließlich wie von selbst. Am besten
ist es, den Blick in einer ruhigen, spannungslosen Umgebung und
Atmosphäre zu erlernen. Für die meisten Menschen ist es schwer, für
einige Zeit von der Hektik des täglichen Lebens abzuschalten und zum
ersten Mal ein plastisches magisches Bild zu erleben.
Schaffst Du
es beim ersten Mal nicht in zwei oder drei Minuten, warte lieber auf
einen ruhigeren Moment und versuche es dann noch einmal. Für manche
Menschen bedeutet es zunächst eine große Anstrengung, das Sehen zu
entwickeln - aber alle Sehenden bestätigen, daß sich die Mühe auf jeden
Fall lohnt! Um ein 3-D-Bild zu »sehen«, müssen zwei Dinge geschehen:
Zunächst visiert eines Deiner Augen einen bestimmten Punkt an.
Währenddessen tastet das andere Auge dieses Bild nach dem entsprechenden
Punkt im nächsten Muster ab. Ist dies geschehen, musst Du die Augen
immer in dieser Position ruhen lassen, bis Du in Deinem Gehirn die
3-D-Informationen aufgeschlüsselt hast und dann schließlich als Gebilde
vor Deinen Augen erscheint.
Und jetzt noch einige Passagen
aus dem Buch "Das magische Auge": Es gibt zwei Möglichkeiten, 3-D-Bilder
zu betrachten: durch Schielen nach innen oder durch das
Auseinandergehenlassen der Augen. Das Schielen tritt auf, wenn Du mit
den Augen einen Punkt zwischen Dir und dem Bild anvisierst. Das
Auseinandergehen der Augen tritt auf, wenn Du einen Punkt anvisierst,
der hinter dem Bild liegt.
Die Bilder im Buch sind alle so
konzipiert, daß sie mit auseinandergehenden Augen betrachtet werden
sollten. Es ist zwar auch möglich, sie durch Schielen zu sehen, aber
dann dreht sich der Tiefeneindruck um! Das heißt, wenn wir Dir ein
Flugzeug vor einer Wolke zeigen wollten, würdest Du durch das Schielen
ein flugzeugförmiges Loch in der Wolke erkennen. Nachdem Du Dir die eine
Methode angeeignet hast, könntest Du getrost auch die andere Methode
ausprobieren. Du wirst sehen, es macht Spaß!
Bleibe aber am
besten bei einer Methode - die mit den auseinandergehenden Augen ist
zweifellos die bessere.
Noch eine Bemerkung, bevor Du
anfängst. Obwohl diese Blicktechnik ungefährlich ist und sogar als
wohltuend empfunden wird, solltest Du Sie nicht übertreiben.
Überanstrenge Deine Augen nicht! Sonst könntest Du Dich unwohl fühlen -
und das ist wirklich nicht der Sinn der Sache.
Erste
Methode
Halte das Bild so, daß Du es mit Deiner Nasenspitze
berührst. Beachte die Leute nicht, die sich dabei über Dich amüsieren.
Lasse die Augen entspannen, und starre einfach geradeaus, als würdest Du
durch das Buch hindurchblicken. Gewöhne Dich dabei an den Gedanken, das
Bild zu betrachten, ohne es anzusehen. Wenn Du wirklich entspannt bist
und mit Deinen Augen keinen Punkt mehr fixierst, bewege das Buch langsam
von Dir weg, etwa einen Zentimeter pro Sekunde. Halte das Buch still,
wenn Du die gewohnte Leseentfernung erreicht hast, und lass die Augen
weiterhin in der Starrstellung verweilen. Nun kommt der Moment, der Dir
die meiste Disziplin abverlangt: Jetzt beginnt sich vor Deinen Augen ein
räumliches Bild zu entwickeln. In diesem Augenblick versuchst Du
vielleicht, die Seite zu fixieren anstatt durch sie hindurch zu blicken.
In diesem Fall verschwindet das Bild umgehend. Wenn es Dir nicht so
ergehen sollte, beginne einfach noch einmal von vorn.
Zweite
Methode
Das anhängende Bild ist glänzend. Halte das Buch so,
daß Du eine Lichtreflexion erkennen kannst z. B. wenn Du das Bild unter
einer Lampe betrachtest. Blicke einfach auf den Punkt, auf den das Licht
fällt, und behalte dabei Deine Augen immer in derselben starren
Stellung. Nach einigen Sekunden wirst Du einen Tiefeneindruck gewinnen,
dem schließlich ein dreidimensionales Bild folgt.
Alles, was
Du tun musst, ist: Zurücklehnen,-tief durchatmen ... und die Bilder
kommen von selbst. [/size]
__________________________________________________
und HIER geht's zu den bildern! viel spaß!!! :thumbsup:
ich weiß, die bilder und diese sache an sich sind schon etwas älter, aber für den einen oder anderen (so wie mich) ist es doch tatsächlich neu gewesen...
und, meiner meinung nach, absolut grandios!!
nehmt euch zeit, macht es das erste mal alleine, und überzeugt und beeindruckt später eure mitmenschen damit! 8)
Anleitung by fgk.org
[size=10]Viele von Euch kennen sicher noch die ars
edition 3-D-Bücher. Anfang 1994 wurde die amerikanische Ausgabe von
Andrews and McNeel aus Kansas City "Magic Eye" auch in Deutschland und
im deutschsprachigen Ausland unter dem Namen das "Magische Auge"
herausggeben.
Es geht dort um das dreidimensionale Sehen und nicht
anders sollte man vorgehen, wenn man die Lichtphänomene oder auch
Lichtkugeln nicht nur mit der Kamera einfangen will sondern sie auch mit
dem bloßen Auge erkennen möchte.
Schon zu Beginn seiner
Beobachtung wird der Betrachter in eine geheimnisvolle Welt, in die Welt
der Farben, der Phantasie und der verborgenen Sinne eintauchen.
Man braucht keine besonderen Fähigkeiten und keine spezielle Brille, um
sie erkennen zu können (wenn Du Glück hast, denn sie sie nicht immer
allgegenwärtig). Man muss nur sein eigenes magisches Auge öffnen und
lernen die Welt aus einer ganz neuen Sicht zu sehen!
ANLEITUNG!!!
Man kann ganz einfach lernen, sein magisches Auge zu
benutzen - genauso wie das Fahrradfahren. Hat man es einmal geschafft,
wird es immer einfacher und geht schließlich wie von selbst. Am besten
ist es, den Blick in einer ruhigen, spannungslosen Umgebung und
Atmosphäre zu erlernen. Für die meisten Menschen ist es schwer, für
einige Zeit von der Hektik des täglichen Lebens abzuschalten und zum
ersten Mal ein plastisches magisches Bild zu erleben.
Schaffst Du
es beim ersten Mal nicht in zwei oder drei Minuten, warte lieber auf
einen ruhigeren Moment und versuche es dann noch einmal. Für manche
Menschen bedeutet es zunächst eine große Anstrengung, das Sehen zu
entwickeln - aber alle Sehenden bestätigen, daß sich die Mühe auf jeden
Fall lohnt! Um ein 3-D-Bild zu »sehen«, müssen zwei Dinge geschehen:
Zunächst visiert eines Deiner Augen einen bestimmten Punkt an.
Währenddessen tastet das andere Auge dieses Bild nach dem entsprechenden
Punkt im nächsten Muster ab. Ist dies geschehen, musst Du die Augen
immer in dieser Position ruhen lassen, bis Du in Deinem Gehirn die
3-D-Informationen aufgeschlüsselt hast und dann schließlich als Gebilde
vor Deinen Augen erscheint.
Und jetzt noch einige Passagen
aus dem Buch "Das magische Auge": Es gibt zwei Möglichkeiten, 3-D-Bilder
zu betrachten: durch Schielen nach innen oder durch das
Auseinandergehenlassen der Augen. Das Schielen tritt auf, wenn Du mit
den Augen einen Punkt zwischen Dir und dem Bild anvisierst. Das
Auseinandergehen der Augen tritt auf, wenn Du einen Punkt anvisierst,
der hinter dem Bild liegt.
Die Bilder im Buch sind alle so
konzipiert, daß sie mit auseinandergehenden Augen betrachtet werden
sollten. Es ist zwar auch möglich, sie durch Schielen zu sehen, aber
dann dreht sich der Tiefeneindruck um! Das heißt, wenn wir Dir ein
Flugzeug vor einer Wolke zeigen wollten, würdest Du durch das Schielen
ein flugzeugförmiges Loch in der Wolke erkennen. Nachdem Du Dir die eine
Methode angeeignet hast, könntest Du getrost auch die andere Methode
ausprobieren. Du wirst sehen, es macht Spaß!
Bleibe aber am
besten bei einer Methode - die mit den auseinandergehenden Augen ist
zweifellos die bessere.
Noch eine Bemerkung, bevor Du
anfängst. Obwohl diese Blicktechnik ungefährlich ist und sogar als
wohltuend empfunden wird, solltest Du Sie nicht übertreiben.
Überanstrenge Deine Augen nicht! Sonst könntest Du Dich unwohl fühlen -
und das ist wirklich nicht der Sinn der Sache.
Erste
Methode
Halte das Bild so, daß Du es mit Deiner Nasenspitze
berührst. Beachte die Leute nicht, die sich dabei über Dich amüsieren.
Lasse die Augen entspannen, und starre einfach geradeaus, als würdest Du
durch das Buch hindurchblicken. Gewöhne Dich dabei an den Gedanken, das
Bild zu betrachten, ohne es anzusehen. Wenn Du wirklich entspannt bist
und mit Deinen Augen keinen Punkt mehr fixierst, bewege das Buch langsam
von Dir weg, etwa einen Zentimeter pro Sekunde. Halte das Buch still,
wenn Du die gewohnte Leseentfernung erreicht hast, und lass die Augen
weiterhin in der Starrstellung verweilen. Nun kommt der Moment, der Dir
die meiste Disziplin abverlangt: Jetzt beginnt sich vor Deinen Augen ein
räumliches Bild zu entwickeln. In diesem Augenblick versuchst Du
vielleicht, die Seite zu fixieren anstatt durch sie hindurch zu blicken.
In diesem Fall verschwindet das Bild umgehend. Wenn es Dir nicht so
ergehen sollte, beginne einfach noch einmal von vorn.
Zweite
Methode
Das anhängende Bild ist glänzend. Halte das Buch so,
daß Du eine Lichtreflexion erkennen kannst z. B. wenn Du das Bild unter
einer Lampe betrachtest. Blicke einfach auf den Punkt, auf den das Licht
fällt, und behalte dabei Deine Augen immer in derselben starren
Stellung. Nach einigen Sekunden wirst Du einen Tiefeneindruck gewinnen,
dem schließlich ein dreidimensionales Bild folgt.
Alles, was
Du tun musst, ist: Zurücklehnen,-tief durchatmen ... und die Bilder
kommen von selbst. [/size]
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und HIER geht's zu den bildern! viel spaß!!! :thumbsup:



