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Lücke im Internet Explorer weitaus größer
#1
Zitat: Die Sicherheitslücke im Internet Explorer von Microsoft betrifft mehr Anwendungen als zunächst gedacht. Wie sich zeigte, sind auch Outlook, Windows Mail und die Microsoft Sidebar gefährdet.

Die jüngst bekanntgewordene Sicherheitslücke im Internet Explorer besteht auch in weiteren Anwendungen von Microsoft. Darauf wies das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hin. "Verwundbar" und damit potenzielle Einfallstore für Hacker seien auch Outlook bis einschließlich Version 2003, Outlook Express, Windows Mail und Live Mail sowie Microsofts Hilfesystem und die Sidebar. Das Leck werde bereits ausgenutzt.
Nutzer von Outlook und der Variante Express sowie von Windows Mail und Live Mail sollten von der "Internet-Zone" zur Anzeige von E-Mails in die "Zone für eingeschränkte Sites" wechseln. Das funktioniert zum Beispiel in Outlook unter "Extras", "Optionen", "Sicherheit" und dort unter "Sicherheitszonen". Außerdem gehört die Anzeige von HTML-Mails deaktiviert.
Über das Hilfesystem sollten Anwender laut dem BSI keine Dateien aus unsicherer Quelle öffnen - insbesondere dann nicht, wenn sie die Endung ".chm" haben. Und die Sidebar wird am besten so lange nicht genutzt, bis Microsoft ein Patch anbietet, das die Sicherheitslücke schließt. Daran arbeitete das Unternehmen zuletzt allerdings noch.

Weiterhin gültig ist der BSI-Ratschlag, auf die Versionen 6, 7 und 8 des Internet Explorer zu verzichten. Das gilt für Rechner mit dem aktuellen Betriebssystem Windows 7, mit Vista und auch mit XP. Auch für diese Schwachstelle gab es bis zuletzt kein Sicherheitsupdate.
http://www.n24.de/news/newsitem_5773979.html

Immer mehr Institutionen raten dazu, weder den IE noch die angeschlossenen Programme zu nutzen. Auch Frankreich lehnt sich auf:
Zitat: Frankreich rät von Benutzung des Internet Explorers ab

Nach dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat nun auch Frankreich vor einer Sicherheitslücke beim Internet Explorer des US-Softwareriesen Microsoft gewarnt. Es bestehe die Gefahr, dass über den Browser ein Schadcode in den Computer geschleust werde, erklärte das französische Zentrum für Informationssicherheit CERTA. Bis der Softwareriese das Problem behoben habe, sei die Verwendung eines anderen Browsers zu empfehlen.
Das BSI hatte am Freitag auf eine "bisher unbekannte kritische Sicherheitslücke" beim Explorer hingewiesen. Vermutlich habe der unlängst bekannt gewordene Angriff von Hackern auf die Suchmaschine Google und auf weitere US-Unternehmen diese Lücke genutzt.
Betroffen sind laut BSI die Versionen 6, 7 und 8 des Internet Explorer auf den Windows-Systemen XP, Vista und Windows 7. Zwar ließen sich Angriffe erschweren, wenn der Internet Explorer im "geschützten Modus" ausgeführt werde und das "Active Scripting" ausgeschaltet sei. Vollständig zu verhindern seien sie aber nicht, warnte das BSI und empfahl vorübergehend einen alternativen Browser.
http://www.n24.de/news/newsitem_5772586.html

Wer heute noch ernsthaft den M$-Krempel nutzt ist eh selber Schuld.
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#2
Ach. Du hast Linux auf deinem Rechner ?
Für nichts, gegen alles !
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#3
Hat das was mit dem Thema zu tun?

Ich hab WinXP drauf und weiß, daß ich es im Falle des Falles bereuen werde. Somit beschuldige ich mich auch selber, habe ich auch kein Problem mit. Allerdings versuche ich bei Browsern, Emails und diversen anderen Applikationen auf M$ zu verzichten. In meinen anderen Rechnern läuft auch zur Zeit noch XP als Minimalinstallation, die sind aber nicht ans Netz angeschlossen. Dort fungiert XP nur als leider gebräuchliche Basis für die Touchsoftware oder MP3 Wiedergabe. Allerdings werden aufgrund des geringeren Speicherbedarfs diese auch bei Gelegenheit (passende Versionen der Touch, MAME und MP3 Software vorausgesetzt) auch auf Linux umgestellt. Sollte sich das dort dann bewähren, werd ich auch den Arbeitsrechner umstellen. Bis dahin nutze auch ich den Dreck und weise mir durchaus Schuld zu. Deinen ironischen Seitenhieb kannst du also wieder in die Schublade stecken. :pop:
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#4
Als überzeugter Linux/Ubuntu Nutzer muss ich bei solchen News immer ein wenig Grinsen Big Grin

Solang die Welt Windows benutzt hat der kleine Anteil Linux/Mac Nutzer zum grossteil ruhe. Ist aber vollkommen klar das es mit Mac oder Linux genau so wäre wenn der Marktanteil bedeutender wäre, dann würde eben jeder auf den Linux bzw Apple "Dreck" schimpfen, denn die zwei haben sicherlich genau so viele Bugs und Löcher wie Windows, nur interessiert es kaum einen Hacker.
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#5
genau so sehe ich das auch Acid! Würden jetzt alle Linux usw. nutzen würde das gleiche da so laufen wie es mit Windows läuft !

ERGO : so oder so alles Kacke Big Grin
Das Reich errungen mit dem Schwert. Im Frieden haltest`s hoch und werth!
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#6
Alles Kacke würde ich jetzt nicht sagen, da es soweit sicher nie kommen wird.

Allerdings war das nicht der Aspekt auf Linux umzusteigen, gefällt mir von der Bedienung her einfach viel besser und ist in einigen Bereichen wesentlich einfacher wie Windows.
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#7
Phaethon,index.php?page=Thread&postID=130899#post130899' schrieb:Deinen ironischen Seitenhieb kannst du also wieder in die Schublade stecken. :pop:

Der erste Seitehieb kam ja wohl von dir. Von wegen... "Wer heute noch ernsthaft den M$-Krempel nutzt ist eh selber Schuld." Wie war das mit dem Glashaus ? :ohno:
Für nichts, gegen alles !
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#8
Ich hab keinen Stein geworfen. :keks:
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