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Buddhistenführer bezeichnet Videospiele als emotionale Therapie
#1
Böse Killerspiele müssen immer wieder gern als Grund für Jugendgewalt, Verrohung und sogar Amokläufe herhalten. Ganz anders sieht das Rashmee Roshan Lall. Der 24jährige ist der Führer einer der wichtigsten tibetischen Buddhisten-Schulen - und bekennender Videospieler.

Auf die Frage der Times of India, ob es für einen Buddhistenmönch, der sich dem Frieden zugewandt hat, nicht unpassend sei, Kriegsspiele zu zocken, antwortete er:

"Ich sehe Videospiele als eine Art emotionale Therapie. Jeder hat Emotionen, sei er nun praktizierender Buddhist oder nicht, und man muss einen Weg finden, mit ihnen umzugehen. [...] Wenn ich z.B. negative Gedanken oder negative Gefühle habe, sind Videospiele ein Weg über den ich diese negative Energie loswerden kann, im Rahmen der Illusion eines Spiels."

Für ihn sei es eine gute Methode, seine Aggressionen im Spiel auszuleben, danach habe er nicht das Bedürfnis seine Wut an jemand realem auszulassen.



[size=8](Quelle: gamecaptain.de)[/size]
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#2
hallo,

Unrecht hat er nicht , weil wenn ich wütend bin dann gehe ich an die Box
und zocke irgendwas , was mit ballern zu tun hat.

Dannach gehts mir auch wieder besser :grins:
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#3
ich mag den Buddhisten :thumbsup:

wie heisst der? Balladichweg? Tongue
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#4
Es ist eigentlich eine Form der Entspannung und des Stressabbaus, für mich. Auch wenn manche ausrasten, ist ihr Problem. Es macht eben Spaß und lenkt sehr ab. Der Buddhist hat's auf jeden Fall drauf.
*All your base are belong to us*
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