22.09.2009, 08:52
Böse Killerspiele müssen immer wieder gern als Grund für Jugendgewalt, Verrohung und sogar Amokläufe herhalten. Ganz anders sieht das Rashmee Roshan Lall. Der 24jährige ist der Führer einer der wichtigsten tibetischen Buddhisten-Schulen - und bekennender Videospieler.
Auf die Frage der Times of India, ob es für einen Buddhistenmönch, der sich dem Frieden zugewandt hat, nicht unpassend sei, Kriegsspiele zu zocken, antwortete er:
"Ich sehe Videospiele als eine Art emotionale Therapie. Jeder hat Emotionen, sei er nun praktizierender Buddhist oder nicht, und man muss einen Weg finden, mit ihnen umzugehen. [...] Wenn ich z.B. negative Gedanken oder negative Gefühle habe, sind Videospiele ein Weg über den ich diese negative Energie loswerden kann, im Rahmen der Illusion eines Spiels."
Für ihn sei es eine gute Methode, seine Aggressionen im Spiel auszuleben, danach habe er nicht das Bedürfnis seine Wut an jemand realem auszulassen.
[size=8](Quelle: gamecaptain.de)[/size]
Auf die Frage der Times of India, ob es für einen Buddhistenmönch, der sich dem Frieden zugewandt hat, nicht unpassend sei, Kriegsspiele zu zocken, antwortete er:
"Ich sehe Videospiele als eine Art emotionale Therapie. Jeder hat Emotionen, sei er nun praktizierender Buddhist oder nicht, und man muss einen Weg finden, mit ihnen umzugehen. [...] Wenn ich z.B. negative Gedanken oder negative Gefühle habe, sind Videospiele ein Weg über den ich diese negative Energie loswerden kann, im Rahmen der Illusion eines Spiels."
Für ihn sei es eine gute Methode, seine Aggressionen im Spiel auszuleben, danach habe er nicht das Bedürfnis seine Wut an jemand realem auszulassen.
[size=8](Quelle: gamecaptain.de)[/size]
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