04.12.2008, 17:55
Der 18. November 1998 war für die beiden völlig FremdenJoin Jerry Holkins und Mike Krahulik ein ganz besonderer Tag. An jenem Tagveröffentlichten sie den erst ersten Penny Arcade Comic. Publiziert wurde er imInternet.
Auf Anhieb fand er bei Lesern mächtig Anklang. Penny Arcade parodiertdie alltäglichen Ereignisse in der Computer und Videospielwelt. EntwicklerHothead Games wagt sich nun an die erfolgreiche Lizenz und möchte alle vierMonaten eine weitere Episode veröffentlichen. Die erste Episode hört auf denNamen "Penny Arcade Adventures: On the Rain-Slick Precipice ofDarkness" und steht seit vier Wochen über Xbox Live zum Downloadbereit. Mit satten 1600 Microsoft Punkte ist Penny Arcade mit Abstand dasteuerste Arcade Spiel. Ob sich der Titel lohnt, erfahrt ihr in unseremKurzreview.
Die Wahl der Qual
Ihr schlüpft nicht in die Rolle der beiden HauptcharakterenTycho Brahe und Jonathan Gabriel, sondern bastelt euch einen eigenen Charakteraus einem Baukasten. Eine riesen Auswahl wie in einem Rollenspiel gibt's hiernicht. Stattdessen muss man mit einer bescheidenen Anzahl unterschiedlichenGesichter, Bärten und Klamotten auskommen. Eines Tages greift eine RoboterInvasion das Städtchen New Arcadian. Euer Haus wird dabei in Schutt und Aschegelegt. Mit einem Rächen bewaffnet macht sich der hässige Hausbesitzer auf, umden Robotern Einhalt zu gebieten. Früh im Spiel trefft ihr das Nerd Duo Tychound Jonathan, mit welchen nicht gut Kirschen essen ist, wenn's ums ThemaInvasion der Robotern geht. Zwischen einzelnen Spielabschnitten wird dieHandlung mit witzigen Dialogen vorangetrieben. Der kuriose Humor wurde dabeiexzellent eingefangen.
Rollenspiel ahoi!
Eine echte Handlungsfreiheit gibt's in "Penny ArcadeAdventures: On the Rain-Slick Precipice of Darkness" leider nicht.Meistens müsst ihr innerhalb der Areale Aufgaben meistern, Gegenstände findenoder mit anderen Charakteren reden. Penny Arcade stützt sich nicht aufsinnloses Haudrauf-Gekloppe wie in einem Conan oder Viking, sondern baut aufRollenspiel Mechanik a la Final Fantasy auf. Abwechselnd geben sich Freund undWidersacher gegenseitig auf die Rübe. Zu jeder Zeit hat der Spieler dieKontrol le über die ganze Party. Wer jetzt denkt cool ein rundebasiertRollenspiel, denn muss ich enttäuschen. Viel mehr ist das Active-Time-BattleSystem im Einsatz. Innerhalb von einer bestimmten Zeit füllt sich eine Leiste.Sobald diese Spezialleiste aufgefüllt ist, kann ein Angriff ausgeführt werden.Je schneller man reagiert, desto besser ist es. Nach jedem erfolgreichen Kampf,rieselt es Erfahrungspunkte. Diese werden automatisch auf die Attribute Angriffstärke,Schnelligkeit und Gesundheit verteilt.
Fazit:
Obwohl der happige Preis von 1600 Microsoft Punkte von einem Kauf abschreckt, kann ich ohne schlechtes Gewissen sagen, dass das Spiel wirklich jeden seiner Rappen wert ist. Das Rollenspiel typische Kampfsystem macht unheimlich Laune und dutzende witzige Anspielungen bilden das Pünktchen auf dem i. Wer es nicht kauft, ist schlicht selbst Schuld.
Bilder, Bewertung gibt's hier
Quelle: http://360-source.ch
Auf Anhieb fand er bei Lesern mächtig Anklang. Penny Arcade parodiertdie alltäglichen Ereignisse in der Computer und Videospielwelt. EntwicklerHothead Games wagt sich nun an die erfolgreiche Lizenz und möchte alle vierMonaten eine weitere Episode veröffentlichen. Die erste Episode hört auf denNamen "Penny Arcade Adventures: On the Rain-Slick Precipice ofDarkness" und steht seit vier Wochen über Xbox Live zum Downloadbereit. Mit satten 1600 Microsoft Punkte ist Penny Arcade mit Abstand dasteuerste Arcade Spiel. Ob sich der Titel lohnt, erfahrt ihr in unseremKurzreview.
Die Wahl der Qual
Ihr schlüpft nicht in die Rolle der beiden HauptcharakterenTycho Brahe und Jonathan Gabriel, sondern bastelt euch einen eigenen Charakteraus einem Baukasten. Eine riesen Auswahl wie in einem Rollenspiel gibt's hiernicht. Stattdessen muss man mit einer bescheidenen Anzahl unterschiedlichenGesichter, Bärten und Klamotten auskommen. Eines Tages greift eine RoboterInvasion das Städtchen New Arcadian. Euer Haus wird dabei in Schutt und Aschegelegt. Mit einem Rächen bewaffnet macht sich der hässige Hausbesitzer auf, umden Robotern Einhalt zu gebieten. Früh im Spiel trefft ihr das Nerd Duo Tychound Jonathan, mit welchen nicht gut Kirschen essen ist, wenn's ums ThemaInvasion der Robotern geht. Zwischen einzelnen Spielabschnitten wird dieHandlung mit witzigen Dialogen vorangetrieben. Der kuriose Humor wurde dabeiexzellent eingefangen.
Rollenspiel ahoi!
Eine echte Handlungsfreiheit gibt's in "Penny ArcadeAdventures: On the Rain-Slick Precipice of Darkness" leider nicht.Meistens müsst ihr innerhalb der Areale Aufgaben meistern, Gegenstände findenoder mit anderen Charakteren reden. Penny Arcade stützt sich nicht aufsinnloses Haudrauf-Gekloppe wie in einem Conan oder Viking, sondern baut aufRollenspiel Mechanik a la Final Fantasy auf. Abwechselnd geben sich Freund undWidersacher gegenseitig auf die Rübe. Zu jeder Zeit hat der Spieler dieKontrol le über die ganze Party. Wer jetzt denkt cool ein rundebasiertRollenspiel, denn muss ich enttäuschen. Viel mehr ist das Active-Time-BattleSystem im Einsatz. Innerhalb von einer bestimmten Zeit füllt sich eine Leiste.Sobald diese Spezialleiste aufgefüllt ist, kann ein Angriff ausgeführt werden.Je schneller man reagiert, desto besser ist es. Nach jedem erfolgreichen Kampf,rieselt es Erfahrungspunkte. Diese werden automatisch auf die Attribute Angriffstärke,Schnelligkeit und Gesundheit verteilt.
Fazit:
Obwohl der happige Preis von 1600 Microsoft Punkte von einem Kauf abschreckt, kann ich ohne schlechtes Gewissen sagen, dass das Spiel wirklich jeden seiner Rappen wert ist. Das Rollenspiel typische Kampfsystem macht unheimlich Laune und dutzende witzige Anspielungen bilden das Pünktchen auf dem i. Wer es nicht kauft, ist schlicht selbst Schuld.
Bilder, Bewertung gibt's hier
Quelle: http://360-source.ch

