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Achtung Live Account Hackwelle dank EA
#11
Mir wurde gesagt die haben meine Informationen weiter geleitet und die bearbeitung kann bis zu 20 Tagen dauern, wärend dessen wäre mein Live Account gesperrt.

Nun habe ich durch eine Email von MS in der stand "Ihre Live ID und Passwort wurden geändert bla bla......" mein Passwort zurück gesetzt und wieder die Kontrolle über meinen Live Account.

Habe eine neue Live ID und ein neues Passwort aber der Account der ja eigentlich gesperrt sein sollte geht bis heute immer noch online.

Was ich am seltsamsten an der ganzen Sache finde ist das 2165 MSP von meinem Account verbraucht wurden aber im Downloadverlauf nichts neues zu sehen ist weder bei Zune noch im normalen.

Der Live Support sagte aber das diese Points für FIFA 12 Inhalte verwendet wurden also die können das wohl sehen.

Bin mal gespannt wie es nun weiter geht.

Meine Live ID wurde übrigens vom Hacker in "tester774@hotmail.com" geändert was ich inzwischen natürlich wieder geändert hab aber klingt für mich wie eine ID die man beim verkauf eines Accounts verwenden will.
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#12
mein account wurde auch vor etwas länger als einem monat gehackt

es wurden prince of persia und from dust gekauft
was mich wunderte,ich hatte noch 2600 punkte übrig und mein passwort wurde auchnicht ernäuert

hatte mich auch bei microsoft gemeldet und meinen account zur überprüfung still legen lassen
seit ein paar tagen kann ich wieder drauf zugreifen,aber mir wurden keine punkte erstattet und auch keine mail von ms bekommen

muß da wohl nochmal durchrufen

kann man wegen dem problem immoment keine punkte mehr einlösen?
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#13
Mitte Oktober berichteten wir über sich häufende Hacks von Xbox LIVE Konten in Verbindung mit FIFA 11 und FIFA 12. Eurogamer führte nun ein Interview zu diesem sensiblen Thema mit Microsofts Online Safety Director Doug Park und dem Xbox Communications Director Craig Cincotta. Beide machten deutlich, dass es sich um keinen Hack von Xbox LIVE oder einen Exploit des Systems handelte.


Unautorisierte Zugriffe auf Xbox LIVE Accounts fanden häufig sogar dann statt als der Besitzer gerade selbst eingeloggt war. Sämtliche Microsoft Points wurden dabei für Download-Inhalte von FIFA 11 und FIFA 12, Premium-Gold-Packs und anderweitige Inhalte ausgegeben. Betroffene berichten, dass sie plötzlich Erfolge der Fußballspiele in ihrem Profil vorfanden, auch wenn sie gar nicht im Besitz des Titels sind. Die mit dem Geld der Opfer erworbenen Inhalte, wurden anschließend in diversen chinesischen Foren erneut zum Verkauf angeboten. Hatte man sein Xbox LIVE Konto mit EAs Origin-Store verknüpft, griffen die Hacker auch auf selbigen zu.

Online Safety Director Doug Park sagte im Eurogamer-Interview folgendes:

- "Es ist kein Hack. Es ist in Wirklichkeit nur ein anderer Weg, um mit gestohlen Accounts Geld zu machen"
- "Jeder Service hat Lücken. Facebook hat Lücken. WoW hat Lücken. Was sie in Wirklichkeit getan haben, ist der Versuch mit diesen Lücken Geld zu machen. FIFA ist ein sehr populärer Titel... - es ist nur ein neuer Weg für böse Jungs Geld zu machen..Es[der Hack] war keiner, nach unseren Ermittlungen...wir haben nichts neues dabei entdeckt. Es war nur ein anderer Weg."


Auf die Nachfrage, was die die Diebe nun genau gemacht haben, äußerte Park nur die Vermutung, dass es ein "run-of-the-mill Phishing-Scam-Angriff" war, ging aber nicht weiter ins Detail.

- "Ich werde nicht super-tief ins Detail gehen, aber der Angriff besteht aus den Basics der Account-Kompromittierung. Da gehören Phishing, Social Engineering und Malware zu. Das meiste in dieser Branche basiert auf Malware und Phishing. Wenn sie die Accounts in die Hände bekommen, verkaufen sie sie."
- Das ist alles was sie tun. Egal ob es FIFA oder ein Account mit PlayStation-Abo oder ein Account mit LIVE-Abo ist, es ist quasi immer dasselbe Vorgehen."


Auf die Frage, wie Microsoft nun in Zukunft sicherstellen will, dass das nicht wieder passiert, ergriff Xbox Communications Director Craig Cincotta das Wort und machte deutlich, dass die Nutzer vor Sicherheitsbedrohungen zu schützen, in 'Microsofts Geschäfts verwurzelt' ist.

-"Jeden Tag versuchst du diesen Dingen voraus zu sein. Es gibt Teams die sich um sowas Tag für Tag Gedanken machen."
- "Du versuchst den Punkt zu erreichen, in dem du am besten vorbereitet und informiert bist. Das ist der konstante Zustand. Es ist nicht so, dass du sagst "Oh, wir haben diese Sicherheitssache gelöst". Nein. Du musst das konstant machen."
- "Das ist Teil unserer Verantwortung gegenüber der Nutzer. Wenn wir diese Art von Funktionen und Erfahrungen den Leuten bieten möchten, die sie wollen, dann liegt es in unserer Verantwortung jenen Exploit-Arten voraus zu sein, vor denen wir die Leute schützen müssen."



areagames
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#14
Also - hab meinen Account seit Freitag abend wieder.
24 Tage Wartezeit waren es also in Summe. Beim letzten Telefonat (5 Tage vor erfolgter wiederherstellung) wurde mir auch mitgeteilt, dass ~10 Tage verkehrt wäre und man angewiesen sei pauschal 25 Tage anzugeben.

Nunja:
Die verkloppten Punkte wurden mir wieder gutgeschrieben.
Die hierbei erworbenen Spiele wurden scheinbar im Account belassen.

Und ich bekam 2 einzel Monate XBL Gold per Key.

Alles in allem also eine nette Wiedergutmachung, wenngleich mich die Spiele nicht interessieren, die der Hacker erworben hat - aber was solls, einem geschenkten Gaul .... Smile
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#15
Meinen Account hatte ich sofort wieder also nen Tag später da ich durch die Email von MS das Passwort ja zurück setzen konnte aber mein Account ist auch für 25Tage für Käufe aller art gesperrt wärend der Untersuchung, hoffe ich bekomme meine Points auch wieder.

Da der Hacker nur Fifa Inhalte gekauft hat ist das für mich auch Sinnlos sie behalten zu dürfen. Es ist sau Ärgerlich nichts kaufen zu können weder auf dem Handy noch auf Live hoffe die haben das bald genug Untersucht.
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#16
Nun gut, ich habe gar nicht erst versucht meinen Account wiederherzustellen über die Passwortfrage. Hätte ich gewusst das das geht und auch bei der Überprüfung keine Probleme bereitet, hätte ich das glatt gemacht, hätte ich wenigstens so noch mit dem Profil zocken können.

und Telefon ... naja, hab noch nen "klassisches" Smile
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#17
EAs neue Spieleplattform Origin hat in Deutschland mit seinen Nutzungsbedingungen für viel Wirbel gesorgt und der Spyware-Vorwurf brachte dann für viele Spieler das Fass zum Überlaufen. Nun hat sich das renomierte Computermagazin c't die Origin-Software einmal zur Brust genommen und kommt in ihrer aktuellen Ausgabe 25/2011 letztendlich zu dem Schluss, dass die Spyware-Vorwürfe gegen die Software hatlos sind.

Die Experten der c't untersuchten Version 8.3.7.3619 der Origin-Software und konnten dabei keinerlei Aktivitäten entdecken, die den Aufschrei rechtfertigen würden oder in sonst einer Weise unüblich wären. Gescannt würden nur Ordner, die von Origin selbst angelegt worden sind. Für alle anderen Dateiaktivitäten sei Windows verantwortlich. Auch das Cracken einiger alter EA-Spiele lies Origin nicht reagieren.

In dem Bericht heißt es:

"Um eine Reaktion von Origin zu provozieren, installierten wir mehrere ältere EA-Spiele und suchten anschließend nach Zugriffen von Origin auf Programmdateien oder Registry-Einträge - Fehlanzeige. Das änderte sich selbst dann nicht, als wir testweise Patches zum Aushebeln des Kopierschutzes einspielten".
"Eine aufwenige Analyse des Datenverkehrs, den Origin mit den EA-Servern abwickelt, haben wir uns nach diesen Ergebnissen gespart: Ein Programm, das keine Informationen sammelt, kann ja auch keine übertragen."

Kurz nach dem Aufkommen der Vorwürfe änderte EA bereits die Nutzungsbedingungen für Origin.

[mediabiz]
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