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Gears of War 2 - Dorena - 08.11.2008 ![]() Wir ziehen unseren Hut vor diesem Spiel! Knapp zwei Jahre nach dem ersten Teil erscheint nun endlich Gears of War 2. Viele Stunden haben wir uns mit dem Epic-Meisterwerk um die Ohren geschlagen - Diverse Glücksmomente, aber auch den ein oder anderen Schicksalsschlag inklusive. Der letzte Satz war übrigens nicht dem ersten Teil des Action-Franchises gewidmet, sondern vielmehr dem aktuell zweiten Ableger der Serie, den wir nun auf Herz und Nieren für euch getestet haben. Was dabei herausgekommen ist, erfahrt Ihr jetzt in unserem Test... Was bisher geschah... Der Hauptprotagonist Marcus Fenix widersetzte sich Befehlen während des Kampfs. Um seinen Vater zu retten, wurde dafür aber zu 40 Jahren Haft verbannt und in ein Gefängnis verfrachtet. Als die Menschheit einige Jahre später kurz vor der Niederlage steht, wird er zu Spielbeginn von seinem Partner Dominic Santiago aus der Gefangenschaft im mittlerweile von Locust überlaufenen Gefängnis befreit und auf eine Mission geschickt, um die Position der Menschheit in diesen scheinbar aussichtslosen Kampf zu verbessern. Es folgten viele spannende Level, wie gut erinnern wir uns noch an die Szenen „Im Bauch der Bestie“, die für offene Münder sorgten. Als Gears of War vor knapp zwei Jahren den Weg in unsere Konsolen fand, machte sich großes Erstaunen breit. Pompöse Zwischensequenzen, atemberaubende Grafik und ein ausgereiftes Gameplay, machten GoW zu einer Offenbarung für alle Xbox 360-Jünger. Fast exakt 24 Monate später blasen Epics Cliff Beszinski und sein Team erneut zum Marsch auf die Genre-Krone und setzen auf altbewährte Stärken, gepaart mit neuen Spielelementen und dem gewissen Kick, den der erste Teil des Action-Franchises so unvergesslich machte. ![]() Was nun vor sich geht... Die Handlung von Gears of War 2 beginnt direkt nach den Geschehnissen des ersten Teils, ein wirklicher Bruch ist nicht zu spüren. Den Menschen ist es mit dem Resonator gelungen, die Angreifer aus der Tiefe zurückzuschlagen und ihnen damit Einhalt zu gebieten. Sie befinden sich wieder im Angriff und hoffen, mit ihren neuen technischen Errungenschaften die Übermacht der schier unendlichen Locust-Armeen besiegen zu können. Zudem werden Soldaten mit speziellen Bohr-Drohnen in die Tiefe geschickt, um die Brut der Monster auszumerzen. Es beginnt ein harter und rücksichtsloser Kampf ums nackte Überleben. Ob Fenix und Konsorten es schaffen werden, die Locust entgültig zu besiegen, bleibt an dieser Stelle natürlich offen, denn ich glaube kaum, dass es rund zwei Wochen vor dem offiziellen Release jemanden interessiert, wie das Ende der Story ausgeht. Fest steht aber, dass die Kampagne eine Art Meilenstein darstellt, denn selten wurde bei einem Titel soviel wert auf diverse Details gelegt, wie es in GoW2 der Fall ist. Eine unglaublich packende Story, gepaart mit brachialer Action und authentischen Charakteren, sorgt für ein großartiges Spielerlebnis, das im Moment wirklich unantastbar zu sein scheint. Und nein, ich untertreibe nicht - glaubt mir. Tiefe Einblicke in einen großartigen Konflikt! Es ist nicht unser Anliegen, die Handlung um Marcus Fenix und Konsorten hier nun bis zum Erbrechen zu zelebrien, dennoch möchten wir euch eine kleine Stelle aus der Story, die im zweiten Akt ihren Platz findet, kurz beschreiben. Natürlich ohne Spoiler, natürlich ohne auch nur einen Hauch der Handlung preiszugeben. Ihr müsst also keine Bedenken haben, wenn Ihr die nun folgenden Textstelle aufmerksam lest: Man wartet geduldig auf den Durchbruch der Locust hinter einer riesigen Eisentür. Ein Mörser wird aufgestellt und wartet auf seinen Einsatz. Das Scharfschützengewehr steht im Anschlag. Angstschweiß auf der Stirn des Spielers. Marcus schaut weiter durch das Zielvisier, Schreie und Gebrüll sind auf der anderen Seite zu hören. Jeden Augenblick kann es soweit sein. Dom stellt die Waffe auf das Ziel ein. Stille... Ein lauter Knall! Wieder Stille... Plötzlich laufen Gegner auf uns zu. Unter schwerem Beschuss suchen sich die Feinde Deckung. Wir legen die Sniper beiseite und nehmen ein großes MG auf. Wir drehen an der Kurbel der Waffe. Erst langsam, dann schneller. Wir zielen auf die Deckung der Feinde. Es bröseln Steine ab - mehr und mehr, bis die Köpfe der Kontrahenten freigelegt sind. Wieder die Sniper im Anschlag zielen wir auf den Schädel. Kopfschuss! Das Zerplatzen schallt durch die ganze Höhle. Es wird nachgeladen. Wieder Kopfschuss! Die erste Welle wurde bezwungen. Man vernimmt leise Geräusche. So nah und doch so fern, dazu wahnsinnig bedrückend. Sie werden deutlicher. Im Qualm und Staub des Schlachtfeldes orten wir merkwürdige Laute, anschließend sehen wir zwei große Morgensterne, die in der Luft kreisen. Wir versuchen auf die beiden neuartigen Locust zu schießen. Vergebens, hinter großen transportablen Schilden halten sie sich versteckt. Schritt für Schritt kommen uns die Ausgeburten der Hölle näher, die Lage scheint ausweglos. Doch was ist das? Die Granate, die wir zuvor des Kampfes als Falle gelegt haben, geht hoch. Ein Gift steigt auf! Langsam aber sicher sterben die Kampfmaschinen dran. Voller Stolz gehen wir aus unserem sicheren Schutz hervor - Triumphierend blicken wir auf das Massaker. Wir machen uns Richtung Heimweg auf. In diesem Moment hören wir ohrenbetäubende Schreie von hinten, einer der Mönchführer befiehlt seinen Untertanen uns auszulöschen. Reaver setzen zur Ladung an. Ein lauter Knall. Der Boden erschüttert. Zecken machen sich auf den Weg in unsere Richtung, immer mit dem Ziel vor Augen die Menschheit auszurotten. Wann nimmt das endlich ein Ende? Ohne großartig auf die wahren Gründen dieser Stelle einzugehen, gelingt es denke ich, die unglaubliche Intensität des Story-Parts deutlich zu machen. Diese Kampagne muss man als Gamer einfach gespielt haben, ob nun Action-Fan oder nicht! Und wenn Ihr nun glaubt, die eben beschriebene Stelle sei schon ein Highlight des Action-Spektakels GoW2, liegt Ihr daneben. Wir halten es einfach für angemessen, nur Szenen zu offerieren, die nicht tragend für die wahre Handlung sind. Deswegen haben wir nicht zu einer der Bombaststellen gegriffen, von denen es wahrlich einige in Gears of War 2 zu bestaunen gibt, sondern ein eher alltägliches Gefecht dargestellt. ![]() Innovationspreise gibt es nicht - Aber reichlich Anerkennung! Dass die Story einer der Highlights in diesem Jahr ist, haben wir nun ausführlich dargestellt. Nur wie sind es in Sachen Innovation und mit frischen Ideen aus? Wer glaubt, dass Gears of War 2 eine lahme Fortsetzung mit neuen Waffen ist, hat sich geirrt. Bessere Grafik, besserer Sound und viel besseres Gameplay, bringen Epics Geniestreich einen weiteren Schritt näher in Richtung Perfektion. Auch der Spannungsbogen der Story wurde angehoben und man will als Spieler eigentlich zu jeden Zeitpunkt wissen, wie sich die Geschichte um Marcus und seine Freunde entwickelt. Neue Gegner und mehr Endbosse gibt es ebenfalls zu sehen, die zudem auf dem Videospielmarkt Ihresgleichen suchen. Was wir in GoW2 streckenweise zu sehen bekamen, ist mit dem Wort unglaublich noch reichlich untertrieben. Ohne zu viel verraten zu wollen: Einer riesiger Wurm wird in neue Sphären vorstoßen, die bisher wohl keiner für möglich gehalten hätte. Aber mehr wird wirklich nicht verraten. Durch das verbesserte Spielgefühl muss man als Spieler nun taktischer vorgehen und spielt nicht mehr die 1-Mann-Armee, die gegen 100 Locust kämpft. Wenn man durch die vielen Treffer zu Boden geht, hat man aber immer noch die Chance, der Locushorde zu entkommen. Leise und immer mit dem Ziel vor Augen bewegt man sich in Richtung der Verbündeten, um wieder zu neuem Leben zu gelangen. Interessant sind auch die Fallen-Stell-Granaten: Einfach die gewünschte Sorte an ein Objekt stecken und schon ist sie scharf. Damit lassen sich Deckungen der Feinde zerstören, sodass sich die Kontrahenten woanders Schutz suchen müssen. Diese Spielelemente machen Gears of War 2 teambasierender und erfordern deutlich mehr Konzentration. Es wurde aber auch anderweitig seitens der Entwickler getüftelt. Mehr Waffen, mehr Gegner, mehr Finisher stehen zur Wahl! Die Kettensäge-Duelle sind nun um einiges grausamer ausgefallen als bisher. Zudem gibt es für die Baumarkt-Schlachten einige neue Animationen, die den Akt der Zerstörung noch blutiger werden lassen. Mit den verfügbaren Schußwaffen lässt sich nämlich nicht nur schießen, sondern ganz spezielle und extrem gewalttätige Moves ausführen. Wenn man nun einen Feind Richtung Boden befördert, kann man statt dem plumpen Kopfzertreten, die Kontrahenten auch per Waffe exekutieren. Hierbei lässt sich jedes Gewehr anders einsetzten. Entweder schlagt Ihr mithilfe des Snipergewehres auf den Gegner ein oder hackt euch mit dem Tork Bow in den Hals eines Monsters und reißt ihn mit einem leichten Ruck einfach zu Boden. Auf der Erde liegende Soldaten lassen sich nicht nur töten, sondern können auch als lebendes Schutzschild dienen. Hier kann man schön beobachten, dass Gears of War 2 um einiges extremer und gewalttätiger geworden ist, als dies schon beim ersten Ableger des Franchises der Fall war. Das hat die Welt noch nicht gesehen... Zu Beginn der Story begibt man sich als Spieler durch ein menschenleeres Krankenhaus, das von Dunkelheit und Angst gezeichnet ist. Ich gebe zu, dass ich in dem Level kaum Fortschritte hinsichtlich der Grafik ausmachen konnte. Schlimmer noch, die erste kleine Enttäuschung machte sich bei mir breit. Aber dieser Eindruck legte sich schnell, denn es dauerte nicht lange, bis die ersten perfekt gerenderten Zwischensequenzen mein Spielerherz erhellten. Ab diesem Moment wurde mir klar, dass mit Gears of War 2 nicht irgendein Spiel in meiner Xbox 360 sein Dasein fristet. Es folgten extrem geniale Stellen, die grafisch alles in den Schatten stellen, was auf der Microsoft Konsole sein Zuhause findet. Nie gab es derart viele Locust auf einem Bildschrim zu sehen, nie mutete ein Szenario so authentisch an. Die Charaktere sind allesamt blitzsauber animiert, die Weitsicht ist eine wahre Freude. Kino war gestern, GoW2 ist heute! ![]() Auch online fliegen die Fetzen! Der größte Kritikpunkt des Vorgängers war das bescheidende Lobbysystem und die sparsam gesähten Modi im Mehrspielerpart. Die Entwickler haben sich nun ein Beispiel an den Genre-Konkurrenten Halo und Call of Duty genommen, die es dem Spieler ja bekanntlich erleichtern, schnell und einfach ein Match zu starten. Man lädt wie in den Vorbildern eine gewisse Anzahl Freunde in die Gruppe ein, je nachdem, welchen Modi man bestreiten möchte und legt anschließend los. Möchte man öffentlich einige Ranglistenspiele zocken, hat man die Auswahl zwischen verschiedenen den folgenden Kategorien: Auslöschung, Gebiete, Horde und Wingman. Auslöschung enthält die bekannten Modi Hinrichtung, Kriegsgebiet und Beschützer - Gebiet eher teambasierte Modi, wie Annex, König des Hügels und Unterdrückung. Horde und Wingman enthalten jeweils nur den genannten Spieltyp. Mit eurem fünf Kopf starken Team macht Ihr euch nun auf, siegreich aus den Schlachten hervorzugehen. Statt den Zufall walten zu lassen, herrscht in GoW2 ein gewisses Maß an Demokratie. Nachdem ein passendes Gegnerteam gefunden ist, wird in der Lobby über Modus und Map abgestimmt. Nach dieser Wahl, bestimmt man anschließend, mit welchem Charakter man ins Gefecht ziehen möchte. Diverse neue Gesichter werden in der Story freigespielt. Waffen? Entweder die Lancer, bekannt als das Werkzeug der Koalition oder die Hammer-Burst, ein Schießeisen der Locust. Kurz darauf startet die Runde. Für jede Aktion, die eurem Team im Kampf zu Gute kommen, werden euch Punkte angerechnet. Am Ende jedes Spiels bekommt Ihr nun die Summe auf den Tisch geknallt und fließen auf euer Konto. Dadurch erhaltet Ihr Ränge und steigt in der Rangliste stetig auf. Euer momentanes Abzeichen könnt Ihr neben eurem Namens bestaunen. Eine Übersicht und Kontrolle, wann ihr einen Dienstgrad aufsteigt, gibt es im Moment noch nicht. ![]() Fazit ! Gears of War 2 wird ein wahres Fest für alle Action-Fans! Die grandiose Präsentation verschlägt einem fast die Sprache und auch das punktuell verbesserte Gameplay überzeugt auf ganzer Linie. Dass die Singleplayer-Kampagne derart packend wird, hätte ich nicht für möglich gehalten. Nein, wer eine Xbox 360 sein Eigen nennt, muss dieses Spektakel gesehen haben, alles andere wäre grob fahrlässig. Wir ziehen unseren Hut vor Cliff Beszinski und seinem Team, denn Gears of War 2 ist einfach eine Klasse für sich! Quelle: xbox-newz.de GOW2 - Lampi - 08.11.2008 Der Singleplayer ist zwar sehr gut, aber was ist Bleszinski beim Multiplayer eingefallen? Der ganze Aufbau ist leider voll daneben und das ewige Suchen nach einer Gruppe find ich voll sch§$%&e. ;( (Auch wenn ich jetzt mehr Spielmodi habe) Meine Internetverbindung ist alles, nur nicht langsam, aber bis zu 6 min. Warten auf eine neue Gruppe ist mir zu anstrengend! Gerade da ich mich auf den Multiplayer gefreut habe!!!! Sie hätten es so wie bei Teil 1 belassen sollen. Ansonsten ist der Singleplayer sehr gut. :thumbup: mfg Lampi - Mr. Nice Guy - 08.11.2008 Bin ganz deiner Meinung. Epic hat eine genial Story Kampane erschaffen, aber der Muliplayer Modus kotzt nur ab. Mein Fazit Story : 10/10 Online : 2/10 - [.A.C.I.D.] - 08.11.2008 Online 2/10, nun übertreib mal nicht. Im privaten Spiel kann man auch einfach mit Freunden spielen ohne Teamsuche. Der Horde Modus is auch total genial geworden. Gibt keinerlei Gründe eine 2/10 zu geben
- perfekt - 08.11.2008 Was ich ein bisschen vermisst sind grosse Aussenareale wie beim 1. Teil wo die Grafik richtig herauskommt. Der 2. Teil spielt meistens in Gebäuden und Höhlen. Aber Trotzdem ein richtig geiles Spiel, da möchte man sofort noch nen 3. Teil - bubu - 08.11.2008 Bei öffentlichen spielen ist die verbundung teilweise sehr schlecht, ansonsten ist multiplayer modus ganz gut - dmeenzer - 08.11.2008 Der Multiplayer ist m.E. nicht gelungen. Für mich der grösste Kritikpunkt : Die Shotgun kann nicht mehr blind geschossen werden, genaues Treffen nur noch mit Anvisieren möglich, was haben die sich dabei gedacht, das hat doch GOW1 ausgemacht, die Shotgun Duelle, zumindest haben dies 70-80% der Leute meiner Freundesliste genutzt. Bin schon ziemlich vom MP enttäuscht, hoffe, dass die Leute nach ner Weile wieder auf GOW1 umsteigen. - headus - 08.11.2008 kann dem Vorredner nur zustimmen...Der Multiplayer inkl. Matchmaking ist echt voll scheisse. Hordenmodus und Kampagne ok...aber alles andere...forget it...oder man hat immer 10 Leute zusammen,die immer zusammen zocken...hoffen wir auf einen Patch und eine Besserung. - dmeenzer - 08.11.2008 habe noch vergessen zu schreiben, dass der Host-Vorteil nicht ausgeglichen wurde und die Säge mächtiger als im ersten Teil ist. Alles in allem bin ich bis jetzt vom MP sehr enttäuscht. Grade der Host Vorteil, dass wäre das erste gewesen, was die hätten ausräumen müssen. Du hattest ja noch ne relativ reelle Chance im Blind-Schiess - Modus, aber jetzt, gegen den Host, in einem Shotgun-Duell, sehr sehr bekloppt. Lancer usw. ist natürlich auch wieder mal weitaus stärker beim Host. Kann nur hoffen, dass ich mit vielen anderen in paar Monaten wieder den ersten Teil zock. - [.A.C.I.D.] - 09.11.2008 Ok, ich muss meine Aussage stark zurücknehmen, tatsächlich ist nur der Horde Modus zu gebrauchen. Der restliche Multiplayer Modus ist schlicht und ergreifend eine Katastrophe gegenüber GoW1. Das Lancer ist sowas von Überstark und ein ausschiessen mit zB der Shotgun ist reine Glückssache. Ebenso, wie schon erwähnt, das BLindschiessen mit der Shotgun, absolute Glückssache wenns denn mal funktioniert. Das Setting des Boomers ist sowas von vermurkst das man Weinen könnte. Der Flammenwerfer ist mit Abstand die stärkste Waffe, man kann eigentlich nichts gegen ausrichten. Die Kettensägenduelle sind wirklich geil geworde, allerdings machen diese Duelle keinerlei Sinn wenn ein dritter Spieler hinzukommt, dieser kann nach belieben in dieses DUELL eingreifen und der Gegener hat keine Chance. Der Grossteil der Maps ist zu gross und verwinkelt, man verirrt sich ständig, Waffen liegen oft zu ausserhalb vom Kerngeschehen. Matchmaking ist ganz nett, nur das man den Modus den man spielen möchte, nicht vor Anfang an festlegen kann ist wohl eine Frechheit. Im grossen und ganzen haben die Jungs von EPIC wohl den Multiplayer kaputterneuert, ich wünsche mir das Setting von GoW1 zurück. Nehme auch gerne wieder den Hostvorteil in kauf... 2/10 ist im Moment eine passende Wertung für den Multiplayer-Modus (Horde ausgenommen) |