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- menni - 30.07.2009 das es ohne Forschung nicht geht, ist schon klar, aber nen Kopf an nen Hund annähen :S Gab es da nicht mal im Krieg auch so einen, der das gemacht hat? - Hans Gurkenwurst - 30.07.2009 So etwas passiert auch ganz von alleine. Die Natur kann auch grausam sein: Auf den Philippinen ist ein Baby mit zwei Köpfen geboren worden. Ärzte im Doctor Jose Fabella Memorial Krankenhaus in Manila wachten am Bett des noch namenlosen Mädchens. Das Kind sei in stabilem Zustand, hieß es in Medienberichten. Die Eltern, ein Rikschafahrer und eine Hausfrau, beteten für das Wohl ihrer Tochter. Die Überlebenschancen für Kinder mit zwei Köpfen und nur einem Herzen sind nicht groß. Im vergangenen Jahr lebte ein kleiner Junge in Bangladesch nur zwei Tage. 2006 starb ein Mädchen in Indonesien zwei Wochen nach seiner Geburt. - Sugar - 30.07.2009 menni,index.php?page=Thread&postID=88177#post88177' schrieb:das es ohne Forschung nicht geht, ist schon klar, aber nen Kopf an nen Hund annähen :S Gab es da nicht mal im Krieg auch so einen, der das gemacht hat? Lies mal den Beitrag von Phaeton. Oder: Hier nochmal für dich -> Aufgaben, die ihm als Lagerarzt zufielen, erledigte Mengele ohne erkennbare Skrupel und mit großer Pedanterie. Dies galt etwa für die Selektionen, die die Ärzte sowohl an der Rampe als auch immer wieder im Lager selbst durchzuführen hatten. Mengele ließ die Häftlinge mal an sich vorbeimarschieren, mal ging der SS-Arzt selbst durch die Reihen und entschied dann nach einem kurzen Blick über das weitere Schicksal Häftlinge. Dies geschah entweder durch eine lässige Handbewegung, durch einen Schlag mit einem Stock, einen nach links oder rechts gestreckten Daumen oder schlicht durch die Worte "rechts" oder "links", wobei rechts das vorläufige Überleben (die Lebenserwartung betrug im Lager durchschnittlich etwa drei Monate), links den sofortigen Tod bedeutete; von Zeit zu Zeit pfiff der immer akkurat gekleidete, bisweilen lächelnde Mengele wohl auch eine Opernarie, während er über Leben und Tod seines Gegenübers entschied. In erster Linie steht der Name Mengele heute jedoch für grausame pseudo-wissenschaftliche Experimente, die Josef Mengele an den Häftlingen durchführte. Menschenversuche waren in den nationalsozialistischen Konzentrationslagern nichts außergewöhnliches, und auch in Auschwitz war Mengele nicht der einzige, der die ihm hilflos ausgelieferten Häftlinge auf diese Weise mißbrauchte. Das besondere Interesse des ehrgeizigen Anthropologen und Genetikers Mengele galt mit der Zwillingsforschung einem geradezu klassischen Gebiet seiner Disziplinen. Er erkannte und nutzte die Möglichkeiten, die sich ihm in Auschwitz boten, hemmungs- und skrupellos: Hunderte Zwillingspärchen, vor allem Kinder, waren ihm hilflos ausgeliefert. Seiner Forscherphantasie war, anders als früheren, "zivilen" Forschern, keinerlei Grenzen gesetzt. Daneben führte Mengele an vielen anderen Personen weitere pseudowissenschaftlicher Versuche durch, die von medizinisch sinnlosen, ohne Betäubung durchgeführten "Übungsoperationen" bis zur bewußten Infektion seiner Opfer mit tödlich verlaufenden Krankheiten zu Studien- und Vergleichszwecken reichten. http://mengele.cellarius.de/biographie_mengele_2.php - Dorena - 30.07.2009 Also wenn ich hier so einige Kommentare lesen, kann ich wirklich nur mit dem Kopf schütteln. Habt Ihr Euch eigentlich mal den Bericht durchgelesen ? Wahrscheinlich nicht. Dieses Bild entstand bereits in den 50er Jahren. Und ohne dieses Experiment würde es wahrscheinlich heute keine Herztransplantationen und sonstige Transplantationen geben. Ich frage mich ob der ein oder andere hier genauso einen Schmarrn von sich geben würde, wenn er sein Leben einer Transplantation zu verdanken hätte. Hund mit zwei Köpfen Für die größten Schlagzeilen sorgte Rylschi. Der Schäferhund wurde zu Demichows groteskem Meisterstück, als der Mediziner ihm einen zweiten Kopf annähte. Genau genommen war es die vordere Hälfte eines Welpen, den der Chirurg in zwei Teile zerschnitten hatte. Der Vorderteil war am Nacken des Schäferhundes angebracht worden. Die Welpenbeine hingen Rylschi über Schultern und Stirn. Die vermeldete Sensation: Beide Köpfe hätten sich bewegt, beide Hunde hätten gefressen, beide gebellt. Dem Amerikaner Charles Guthrie war das noch nicht gelungen, als er zu Beginn des 20. Jahrhunderts ebenfalls einen zweiköpfigen Hund geschaffen hatte. Das "Time"-Magazine schrieb 1955 über Demichows Zweikopf-Hund, der Welpe hätte es gar gewagt, den Schäferhund ins Ohr zu beißen. Dennoch war es nach wenigen Tagen vorbei mit dem Rylschi-Welpen-Monster. Das Tier starb. Doch Demichows Experimente waren keineswegs abwegig, schließlich bewies er damit die Möglichkeit einer Verpflanzung von Gehirnen. Der Wissenschaftler suchte außerdem nach einer Lösung, Herzkrankheiten zu überwinden, indem er seinen Hunden ein zweites Herz einpflanzte. Denn noch in den fünfziger Jahren ging man davon aus, dass Menschen mit schwachem Herzen künftig ein zweites Herz erhalten würden, das die Arbeit des eigenen unterstützen würde. "Demichow hat sich auch schon überlegt, wo das zweite Herz angebracht werden müsste", berichtet das "Hamburger Abendblatt" 1959. Und zwar "außen vor der Brust", geschützt durch "eine harte Verpackung". Kulturrevolution auf dem OP-Tisch Demichow hatte der verblüfften Welt mit seinen Experimenten bewiesen, dass selbst komplizierteste Organverpflanzungen chirurgisch möglich waren. Er hatte ein Gerät erfunden, mit dem Hauptadern so schnell wieder zusammengenäht werden konnten, dass das Lebewesen in der Zwischenzeit nicht verblutete. Ob die Aorta am Herzen oder die Halsschlagader: Mit der Gefäßnähmaschine setzte Demichow Maßstäbe. In der Nacht zum 4. Dezember 1967 gelang dann, was niemand für möglich gehalten hatte. Der Chirurg Christiaan Neethling Barnard hatte im südafrikanischen Kapstadt "gewagt, das noch zuckende Herz einer Toten in die Brusthöhle eines Sterbenden zu überpflanzen". "Gewagt" hatte Barnard gleich zwei Ungeheuerlichkeiten: Er hatte erstens einem Menschen das mythenumwobene Lebenszentrum genommen. Und er hatte zweitens die Verletzte für tot erklärt, obwohl ihr Herz noch schlug. Das kam einer Kulturrevolution gleich. Denn "seit Menschengedenken war es der Herzstillstand, der den Schlußpunkt unter das Leben setzte", so der SPIEGEL 1999. Erst wenige Monate nach Barnards Pionier-OP wurde der Hirntod offiziell als Todesbeweis anerkannt und die Grenze neu definiert, "an der ein menschlicher Körper zur Leiche wird". - menni - 30.07.2009 Dorena,index.php?page=Thread&postID=88186#post88186' schrieb:Also wenn ich hier so einige Kommentare lesen, kann ich wirklich nur mit dem Kopf schütteln. also findest du sowas OK [video]http://www.youtube.com/watch?v=mosH0SIC0RE[/video] - Dorena - 30.07.2009 Sicher sieht das alles nicht schön aus, aber ich hab da kein Problem mit, solange es zum Wohle der Menschheit ist. Und ohne Tierversuche gäbe es so manches Medikament und so manche OP nicht, darüber sollten einige mal nachdenken. Denn wie gesagt, Ihr könnt jederzeit in die Lage kommen, dass Ihr etwas dringend zum Leben benötigt, was nur durch Tierversuche möglich geworden ist. - Phaethon - 30.07.2009 Du vergleichst ja grade Äpfel mit Birnen. "Unnötige" Tierversuche für Kosmetike etc. sind ja eine ganz andere Diskussionsbasis als Tierversuche zum Thema Transplantation und Genforschung etc. Bitte verschon uns also mit deinem pathetischen Kleine-Mädchen-Aktionismus und nerv nicht... - Sugar - 30.07.2009 @ Menni: Du kannst wohl kaum Versuche was Medikamente, Transplantate etc angeht mit diesem "oh die bösen Leute pappen Lippenstift auf die Ratte" vergleichen... -.- Wie sollte man denn deiner Meinung nach sonst raus finden ob ein Medikament wirksam ist oder eine Transplantation möglich? An Menschenversuchen? Ja ne is klar. - menni - 30.07.2009 @ Sugar @ Phaethon was denkt Ihr? Das der Versuch mit den beiden Hunden gleich beim ersten mal geklappt hat? Mit sicherheit nicht :thumbdown: Das ist genau wie im Video, hats nicht hingehauen, müssen neue ran, so ist das. nun dazu... An Menschenversuchen? an solchen Leuten wie dir! nun dazu... Bitte verschon uns also mit deinem pathetischen Kleine-Mädchen-Aktionismus und nerv nicht Hezloser Drecksack :thumbdown: Bist bestimmt einer der Möchtegern harten. Wenns dich Nerv, dann poste doch nicht so nen Unsinn und überleg nur mal was du schreibst. - Dorena - 30.07.2009 Sicher war das nicht der einzige Hund, aber ich glaube Du solltest Dich mal ein bißchen über [wikipedia]http://de.wikipedia.org/wiki/Wladimir_Petrowitsch_Demichow[/wikipedia] informieren. Dann weißt Du auch, was der Mann für Erfolge in der Transplantationschirurgie, dank Tierversuchen erzielt hat. |