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Antworten zu Thema: Rechts und Links
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Geschrieben von KagerRulez - 09.04.2009, 06:45
Rechte sind gegen Ausländer und Linke sind gegen Rechte.

Ich schließe daraus:

Keine Ausländer - Keine Rechten, keine Rechten - keine Linken.

Jeder hat seine eigene Meinung. In AUT ist es zwar nicht so schlimm wie
in DE, aber wenn man es genauer Betrachtet konnte man beinahe eine
halbe Tükische und eine halbe Deutsche Fahne machen. Das
Deutsch-Türkische Reich für arbeitende Deutsche und schmarotzende
Türken.
Geschrieben von Phaethon - 09.04.2009, 05:10
Und wo bleibt die Meinung unseres "Berufsrechten"? 8)
Geschrieben von Sugar - 09.04.2009, 04:53
PattePansen,index.php?page=Thread&postID=64103#post64103' schrieb:exteme einstellungen zu irgendwelchen politischen themen sind generell verachtungswürdig...egal ob zecke oder fascho, beide sind einfach dumm

"Zecken" sind auch Faschisten Wink Vielleicht solltest du mal die Terminologien lernen ^^
Geschrieben von PattePansen - 09.04.2009, 04:47
exteme einstellungen zu irgendwelchen politischen themen sind generell verachtungswürdig...egal ob zecke oder fascho, beide sind einfach dumm
Geschrieben von Sugar - 09.04.2009, 04:36
RiNzLER,index.php?page=Thread&postID=64085#post64085' schrieb:o.k, ich weiß was Rechtsradikale sind und was die menschen machen...(finde deren einstellung sehr schlimm und unverständlich)
aber kann mir jmd erklären was linksradikale so machen außer steine werfen? hab schon viel von diesen "autonomen" gehört
aber was ist eig deren absicht? was macht die so gefährlich?

?(

Also... Die GRUNDMOTIVE der Linksradikalten (bzw. der AntiFa)

Kommunismus (od. Anarchie) sollen die einzig gültige Staatsform werden.
Weder Kommunismus, noch Anarchie, kann aber in dieser Form existieren. DENN: Beides müsste ohne Führung auskommen. Der Kommunismus bezieht sich damit im Grunde auf: "Für jeden die gleiche Menge an Staatskapital" (sprich: Es gibt kein Reich und kein Arm, alle haben das gleiche), Anarchie bezieht sich auf eine Herrschaft des Volkes, begründet auf das Vertrauen, dass jeder die persönliche Freiheit des anderen akzeptiert (sprich: Ich kann Nachts meine Türe sperrangelweit offen lassen und bin mir sicher, dass keiner rein kommt und alle meine Sachen klaut). Das beides so in dieser Form nicht funktionieren kann, hat einen ganz einfachen Grund: Der Mensch IST ein Egoist. Würde die Menschheit ihren Egoismus ablegen, dann gäbe es kein Problem, ABER dann gäbe es nichts mehr, was uns von ganz normalen Herdentieren unterscheidet, außer vielleicht die Fähigkeit zu denken.
Deshalb brauchen Staatsformen eine Führung. Da Anarchie auf eine Führungslosigkeit abzielt, kann dies schon mal nicht sein. Bleibt also nur noch ein kommunisitisch, faschistisches System (vgl. Stalin, Mao, etc.)
Sprich: Auch Linksradikale zielen auf eine faschistische Staatsform ab -> Diktatur.

Heute allerdings ist es meistens nur "gegen Rechts" (AntiFa -> Die sich zwar als Anti Faschismus Gruppe gibt, selbst aber KEINEN Deut besser ist).

Die Mittel mit denen sie sich Gehör verschaffen sind die Selben: Gebäude werden besprayt (so geschehen vor kurzem in Österreich), es werden Steine geworfen (um mal dabei zu bleiben *g*) und man prügelt sich hobbymäßig mit Rechtsradikalen oder der Polizei.
Geschrieben von raptile001 - 09.04.2009, 02:07
Kann mich Catilinas Beitrag 100%ig anschließen! Gut formuliert! Smile
Geschrieben von RiNzLER - 08.04.2009, 20:57
o.k, ich weiß was Rechtsradikale sind und was die menschen machen...(finde deren einstellung sehr schlimm und unverständlich)
aber kann mir jmd erklären was linksradikale so machen außer steine werfen? hab schon viel von diesen "autonomen" gehört
aber was ist eig deren absicht? was macht die so gefährlich?

?(
Geschrieben von Catilina - 08.04.2009, 19:35
Das mit Rechtsradikale haben was gegen Ausländer stimmt so nicht... Natürlich gibt es welche die einfach nur dumm Ausländerfeindlich sind, mit Parolen wie "Ausländer raus!" glänzen und mit Gewalttaten angeben.
Es gibt aber auch "vernünftige", solche die lieber mit Worten und Protesten etwas erreichen wollen, die ideologisch gefestigt sind. Das ist aber nur der Kern, wobei die meisten halt nur Mitläufer sind.

Das bezog sich sowohl auf Links als auch auf Rechts.

"Sie bestreiten sich aufs Blut"...das stimmt. Der Nationalsozialismus ist nun mal Antikommunistisch, genauso wie der Kommunismus gegen jegliche Nationale Bestrebungen ist. Es gibt aber auch sogenannte Querfrontler, aber auch dort wieder 2 Gruppen: entweder arbeiten sie mit der anderen Seite zusammen, oder aber sie "verbinden" die beiden Ideologien. Das zweite geht meistens von rechts aus und wird EIGENTLICH Nationaler Sozialismus genannt. Wie gesagt, eigentlich, denn in Deutschland ist es, wie jeder weiß, verboten zu sagen "Wir sind Nationalsozialisten", deshalb sagen sie "Wir sind Nationale Sozialisten". Meistens haben sie den Nationalsozialismus als Ideologisches Vorbild, müssen jedoch diese Ausdrucksweise benutzen um nicht kriminell und damit verboten zu werden (Terroristische Organisationen etc.).

Von beiden Seiten geht Gefahr für den Staat aus, keine der beiden Seiten möchte diesen Staat behalten und will deshalb eine Revolution, deshalb heißt es auch "radikal". Jedoch ist der Kommunismus mit einer Weltrevolution verbunden, die so nicht durchgeführt werden kann. Man sieht ja was dabei rauskommt, siehe Sowjetunion. Die Leute verarmen, plündern was zu plündern geht, rauben sich gegenseitig aus, nehmen sich die Nahrung weg... Im Nationalsozialismus sah es hier anders aus. Natürlich haben die Menschen in Angst und Schrecken gelebt, natürlich wurde auch durch die Propaganda vieles schön und rosig gemacht, aber den Menschen ging es gut bevor der Krieg ausbrach. Jeder hatte genug zu essen, (fast) jeder hatte Arbeit. Und wenn man noch einen (Ur)Opa hat den man fragen kann, dann wird er einem sagen dass es ihnen damals gut ging, naja, ausser er war Kommunist Wink

Man darf halt nicht mit Vorurteilen behaftet über die Seiten urteilen, wer sich etwas schlau macht wird merken dass es nicht so ist wie die Medien berichten, ich sag nur Fall Mannichl in Passau. Wo ist der böse Skinhead Neonazi hin? Was sagen Mannichl und die Medien dazu? Nichts, weil es nicht mehr handfest ist ob es überhaupt ein Rechtsextremer war oder nicht.
Guckt man sich beide Seiten genau an erkennt man dass ein Großteil der Rechtsextremen nicht ausländerfeindlich ist, und nicht alle Kommunisten "Steineschmeißer" sind.

PS: Verwechselt nicht Skinhead und Neonazi, das ist NICHT das selbe, Skinheads sind eigentlich unpolitisch. Und nicht jeder Punk ist Kommunist, vielen stinkt die Politik, deshalb sind sie ja Anarchisten Wink Und nen dickes sorry für den langen Beitrag Big Grin
Geschrieben von f4k3r - 08.04.2009, 15:03
Habe in der Pubertät viel mit "rechts"radikalen Skins zu tun gehabt (ca 3Jahre).
War eigentlich der typische Mitläufer wobei ich deren Ideale nie 100%ig geteilt habe.
Habe auch gelernt das dort viel heiße Luft unterwegs ist und der so oft gepredigte Zusammenhalt
sowie die Kameradschaft nur oberflächlich bzw dumpfe Parolen sind.Wenns Ärger gibt sind die Jenigen ,die am meisten Tönen, am schnellsten weg.
Ist bei den anderen Gruppierungen aber auch,da meine damalige Freundin aus nem Ort kam wo viele "links"radikalen Punks waren
und hatte mehr wie einmal Ärger mit denen.
Wenns 10 gegen mich waren ham se gemeint se könnten den Dicken machen und wenns 1 gegen 1 war warn se ganz kleinlaut und haben einen auf
"Best Friend" gemacht.
Auch bei denen wars mit Zusammenhalt nicht weit her.Hatte mal einen von denen am Wickel und die andern haben nur doof zugeschaut bzw das Weite gesucht.

Mein Fazit aus der Zeit: egal ob "rechts" oder "links" beide extreme sind schice. 8)
Geschrieben von Phaethon - 08.04.2009, 14:18
Ich würde eher differenzieren zwischen Links/Rechts"gerichtet" und Links/Rechts"radikal". Während die "gerichteten" durchaus auf beiden Seiten diskussionswürdige Themen vorbringen, gehören die "radikalen" sofort untersagt, denn deren Argumentation artet zum einen meist in Gewalt aus und zum anderen verstößt sie zumeist gegen unsere Gesetze und moralische Wertvorstellungen.
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